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Weihnachtsvierkampf in Coburg


Am zweiten Adventssamstag fand das jährliche Einladungsschwimmfest in Coburg statt.
Die SG Haßberge schicke 23 Aktive aus Hofheim, Haßfurt und Westheim.

Am Morgen beim kindgerechten Wettkampf starteten Toni Först Jg. 07, Anna Brands und Merlin Benkert Jg. 06. Sie konnten ihren Trainern zeigen, was sie schon gelernt hatten. Weiter konnte Lea Zehe Jg 06 einmal das komplette Medaillensortiment auf der Weihnachtsfeier am Abend präsentieren. Gold über 25 m Freistil, 2. Platz 25 m Brust und 3. über 25 m Freistilbeine.

Die Jahrgänge 2000 - 2005 sprangen am Nachmittag ins kühle Nass. Jule Thamm Jg. 02, Lara Baumeister 03, Emma Hömmerlein, Lena Roth und Julia Strobel Jg. 03, Lina Feulner, Lara Kempf, Christina Müller, Johanna Strobel und Marie Wissendheit Jg. 05. Für die Jungs traten Jonathan Bischoff Jg. 00, Daniel Butsch, Paul Först, Julian Mock und Maurin Will Jg. 03, Julian Cramer und Anton Mock Jg. 04, Leandro Dietlein 05 und Eric Stevanovic Jg. 05 an.

Diese konnten sich über die 4x50 m Einzelstrecken Schmetterling, Rücken, Brust und Kraul (bzw. 25 m Schmetterling für den Jg. 2005) für ein 100 m Lagenfinale qualifizieren. Folgende 11 Schwimmerinnen und Schwimmer kämpften um die Pokale für Platz 1-3.
Leandro Dietlein, Eric Stevanovic, Johanna Strobel, Christina Müller und Lina Feulner Jg. 2005, Anton Mock Jg 04, Lena Roth und Julia Strobel Jg 03, Jule Thamm Jg. 04 und Jonathan Bischoff Jg. 00.
Es gewannen Johanna Strobel Platz 1, Jonathan Bischoff, Eric Stevanovic und Christina Müller Platz 2.
Nach den Finalläufen mit anschl. Siegerehrung konnten die Kinder und Eltern zufrieden und erschöpft die Heimreise antreten, oder über den Coburger Weihnachtsmarkt schlendern.



Das Bild zeigt Jule Thamm



Hier zu sehen ist Paul Först


15.12.13



SG Haßberge bei den Aschaffenburg Open erfolgreich


Am vergangenem Wochenende starteten die Schwimmerinnen und Schwimmer beim Wettkampf in Aschaffenburg. Das Einladungsschwimmfest war mit vielen Sonderwertungen, “Supersprint“, “Pokalwertung“ und Prämienläufen sehr gut besucht. Die SG nahm mit acht Aktiven teil und Ziel war es, möglichst viele Unterfränkische Pflichtzeiten für die Bezirksmeisterschaften in zwei Wochen in Lohr zu erschwimmen.
Samstagmorgen gingen Leandro Dietlein, Eric Stevanovic und Johanna Strobel alle Jg. 2005 an den Start. Stevanovic und Dietlein verbesserten aufgeregt und mit viel Spaß alle ihre gemeldeten Zeiten über die Strecken 50m Rücken, Brust und Kraul. Weiter konnte sich Dietlein für einen 2. Platz über 50m Brust und für einen 1. Platz über 50m Rücken ehren lassen. Eine starke Konkurrentin aus Großkrotzenheim hatte Strobel, trotzdem konnte sie sich viermal die Silbermedaille um den Hals hängen lassen für die 50m Strecken und 25m Schmetterling.
Der Wettkampfnachmittag und der Sonntag waren für die Jahrgänge 2003 und älter bestimmt. Die älteste Teilnehmerin der SG war Jasmin Henneberger Jg. 1999. Bei ihr machte sich das fleißige Training bezahlt und sie verbesserte ihre Zeiten um bis zu 15 Sekunden. Jule Thamm Jg. 2002 erkämpfte sich prima Zeiten über die Rücken und Schmetterlingsstrecken und konnte sich hier die Pflichtzeiten für die Bezirksmeisterschaften sichern. Seinen ersten großen Wettkampf schwamm Daniel Butsch Jg. 2003 und profitierte von den wettkampferfahrenen Vereinskollegen. Er sprang an zwei Tagen sechs Mal ins kühle Nass. Ein gutes Pensum mit 10 Starts hatte Julia Strobel (Jg. `03) zu leisten. Ihre besten Platzierungen waren Rang 3 über 50m Rücken, 200m Freistil und ein 2. Rang über 200m Rücken. Lena Roth (Jg. `03) bekam für ihre 5 besten Starts einen Jahrgangspokal für den 3. Platz überreicht. Dies war eine schöner Abschluss der zwei langen Tage.
Nach Abreise konnten die Kinder und ihre Eltern auf zwei schöne Tage mit Übernachtung und vielen Erlebnissen zurückblicken.
Gleichzeitig blicken sie auch nach vorne auf die Bezirksmeisterschaften in zwei Wochen in Lohr und den Bezirkskadervergleich in Bayreuth



Das Bild zeigt Julia Strobel

16.11.13




Vom 1.8. bis zum 4.8. schlugen 39 Kinder aus den Schwimmvereinen Hassfurt, Westheim und Hofheim und ihre 7 Betreuer in Koppenwind ihr Lager für das diesjährige Zeltlager der SG Hassberge auf. Vier Tage voller Spiel und Spaß lagen vor den Kindern und Jugendlichen.
Als erstes stand am Donnerstag der Aufbau der Zelte auf dem Programm. Dies war mit tatkräftiger Unterstützung der Eltern trotz des steinigen Bodens schnell erledigt, sodass sich die Kinder mit dem basteln ihrer Namensschilder beschäftigen konnten. Um sich gegenseitig besser kennen zu lernen wurden verschiedene Gemeinschaftsspiele gespielt und zusammen zu Abend gegessen.
Die große Hauptattraktion am Freitag waren Wasserspiele mit Wettlauf und eine riesige Wasserschlacht mit Bechern, Eimern und Wasserbomben, bei der wirklich jeder eine Willkommene Abkühlung bei der Hitze bekam. Zwischendurch gab es die Möglichkeit Armbänder zu knüpfen, sich im „Friseur und Nagelstudio“ verschönern zu lassen oder sich mit verschiedensten Ballspielen auszupowern.
Nach einer kurzen Nacht mit Fußballspiel, war es eine bis auf den letzten Platz ausgebuchte Tour die zum Naturfreibad nach Ebrach startete. Dort konnten sich alle Teilnehmer und Betreuer von einer Rutsche und Felsen ins kühle Nass stürzen und bei Challenges rund ums Wasser punkten. Hungrig und müde wieder am Zeltplatz angekommen wurde das Lagerfeuer vorbereitet, bei dem Stockbrot, Würstchen und Marshmallows verzehrt wurden. Gut gestärkt brachen einige Abenteuerlustige nach der Gruselgeschichte zu einer Nachtwanderung durch Stadt, Wald und Steinbruch von Koppenwind auf, um anschließend tot müde ins Zelt zu fallen.
Viel zu schnell war das Zeltlager am Sonntagmittag wieder zu Ende…
Vorher mussten aber noch die nassen Zelte abgebaut, Luftmatratzen und Schlafsäcke wieder in ihren Hüllen verstaut und die Koffer gepackt werden. Zum Abschluss fand auf dem Spielplatz ein großes Picknick mit Eltern und Geschwistern statt, das leider durch einen Wolkenbruch ein abruptes Ende fand.


26.08.13



Siebenmal aufs Stockerl


100 Jahre 1. Schwimmclub 1913 Schweinfurt – für die SG Hassberge ein Ereignis, welches seit langem im Terminkalender fixiert war. Das Internationale Jubiläumsschwimmfest wurde am 22. Juni in der Schweinfurter Silvana ausgetragen. Über 100 Leistungsschwimmer von 10 Vereinen - darunter auch aus Schottland- nutzten die Einladung zum sportlichen Wettstreit. Geschwommen wurden jeweils die 50m Strecken in den vier Disziplinen Rücken, Schmetterling, Brust und Freistil. Die besten fünf Sportler jedes Jahrgangs qualifizierten sich dann für das Finale, welches über 200 m Lagen ausgetragen wurde. Für die drei Erstplatzierten der Finals winkten Pokale – Grund genug, sich mächtig ins Zeug zu legen. So sahen es schon die jüngsten Vertreter der SG Hassberge Lena Roth und Julia Strobel.Die beiden jungen Sportlerinnen waren mächtig stolz, denn bei starker Konkurrenz zu den Besten zu gehören, ist nicht nur für die Jüngsten Befriedigung und Ansporn zugleich. Auch die „Alten Hasen“ zeigten, was in ihnen steckt. Leon Schirmer, Jonathan Bischoff (beide Jahrgang 00), Sarah Melerski und Julian Küllstädt (beide 99), Lukas Zeller (98), Christian Grieninger (95) sowie Franziska Joas (93) gingen an den Start und kämpften um die begehrten Trophäen. Letztendlich kamen Roth, Strobel, Bischoff, Melerski, Küllstädt, Grieninger und Joas unter die ersten Drei ihres Jahrganges und wurden dafür besonders belohnt.
Das Schwimmfest, welches erstklassig organisiert war, bot neben sportlichen Höchstleistungen ein Hundertkilometer Schwimmen als Begleitprogramm. Für die Schwimmer der SG Hassberge war es ein erfolgreicher Wettkampf, der auch auf die folgenden Meisterschaften in Ebern (am 29.06.) und Würzburg (6.-7.7.) vorbereiten sollte.




05.07.13


Pokal und Pflichtzeiten mit nach Haßfurt gebracht


Am vergangenen Samstag starteten 14 Kinder der SG Haßberge beim Pokalschwimmen in Coburger im 50 m - Freibad. Neben Vereinen aus Pegnitz, Bamberg, Ebern, Fürth, Münchberg, Rödental, Lichteneiche und Kronach belegten die Aktiven einen 7. Platz in der Pokalwertung und durften einen kleinen Pokal in Empfang nehmen.

Die Jüngsten Teilnehmer diesen Wettkampfes durften auf den verschiedenen 50 m Strecken (Rücken, Brust, Kraul) an den Start gehen. Ins kalte Nass sprangen hier Anton Mock, Leandro Dietlein, Johanna Strobel, Christina Müller und Eric Stevanovic. Sie konnten mit viel Spaß ihre Zeiten verbessern.

Nach der Mittagspause gegen 13:00 Uhr musste der Wettkampf wegen eines starken Gewitters für ca. 1,5 Stunden unterbrochen werden.
Dennoch konnten im Anschluss bei wieder zurückgekehrter Sonne die Wettkämpfe wie geplant zu Ende geschwommen werden.
Die Jahrgänge 2003 und älter konnten sich hierbei noch einige Pflichtzeiten für die Unterfränkischen Meisterschaften sichern.
Um Punkte für die Einzel- und Mannschaftswertung kämpften Paul Först, Julian Mock, Lena Roth, Julia Strobel, Jule Thamm, Alina Eckert, Miriam Piechaczek, Christian Grieninger und Franziska Joas.
Als Abschluss der Wasserstrecken fand eine Gaudi-Staffel statt. Hierbei mussten 10 Aktive in “ausgefallenen“ Disziplinen wie Poolnudelschwimmen, Wasserballkraul oder Luftballontransport.

Im Anschluss gab es eine Medaillenwertung für die max. 5 besten geschwommenen Strecken jeden Schwimmers. Es gewannen Johanna Strobel (Jg. 2005) Silber, Lena Roth (Jg. 2003) Silber, Franziska Joas (Jg. 1993) Gold und Christian Grieninger (Jg. 1995) Gold.
Eine besondere Auszeichnung bekam Franziska Joas für ihre 620 Punkte über die 100 m Freistil in einer Zeit von 1:01,99.
Zufrieden und mit vielen Freibadeindrücken konnten die Teilnehmer mit den Eltern und den Kampfrichtern Teresa Rottmann, Stefanie Grädler, Christina Werner und Christian Langhammer die Heimreise antreten.



Im Bild zu sehen ist Miriam Piechaczek

19.06.13


Jonathan Bischoff bärenstark


Als am vergangenen Wochenende in Berlin bei den deutschen Schwimmmeisterschaften die diesjährigen nationalen Landesmeister ermittelt wurden, fand zeitgleich in der Haßfurter Welle der 21. Haßbergcup statt. Dieser stellt in jedem Jahr einen der sportlichen Höhepunkte der Kreisstadt dar und war auch 2013 wieder Treffpunkt für die besten Schwimmtalente aus 19 Vereinen. Insgesamt nahmen 216 Sportler teil, die 1150 Mal an den Start gingen. Der Haßbergcup ist somit eines der wichtigsten und größten Schwimmereignisse in der Region Main-Rhön.
Für die ausrichtenden SC Haßberge nahmen 27 Schwimmer im Alter zwischen 10 und 32 Jahren teil. Für alle Schwimmer war es das Ziel, persönliche Bestzeiten zu schwimmen, Qualifikationen für die unterfränkischen Bezirksmeisterschaften zu erreichen und als Mannschaft den begehrten Haßberg-Pokal zu gewinnen.

Jüngste Starter der SG Haßberge waren aus dem Jahrgang 2003 Julia Strobel und Lena Roth. Sie sammelten erstmalig Wettkampferfahrungen am Haßfurter Schwimmfest und konnten sich zugleich über gute Platzierungen erfreuen. Julia Strobel war fünf Mal am Start und gewann dabei fünf Medaillen. Ihren ersten Wettkampf bestritt auch Jule Thamm, Jahrgang 2002, und absolvierte dabei fünf Einzeilstrecken.

Im Jahrgang 2000 gingen drei Athleten für die SG Haßberge an den Start. Alina Eckert absolvierte sieben Wettkampfstrecken. Die beste Platzierung war die Bronzemedaille in der Damenstaffel. Leon Schirmer war in seiner Hauptdisziplin - dem Rückenschwimmen - wieder sehr erfolgreich und konnte sich hier über einen ersten, zweiten und dritten Platz erfreuen.
Für Jonathan Bischoff war der Wettkampf 200 m Brust von besonderer Bedeutung, da er sich hier für die bayerischen Jahrgangsmeisterschaften qualifizieren wollte. Mit 2 Minuten 58 Sekunden unterbot er die geforderte Norm um zwei Sekunden und kann sich jetzt auf diesen Schwimmhöhepunkt im Sommer vorbereiten. In seinen Wettkämpfen erreichte er viermal den ersten, einmal den zweiten, und zweimal den dritten Platz.


Sarah Melerski, Miriam Piechaczek und Judith Rottmann starteten im Jahrgang 1999. Beste Platzierung waren zwei dritte Plätze über 200 m Freistiel und 200 m Rücken durch Melerski. Ebenfalls im Jahrgang 1999 war Julian Küllstädt angemeldet und konnte sich steigern.

Im Jahrgang 1998 gingen fünf Sportler für den Gastgeber an den Start. Besonders erfolgreich war wieder einmal Lukas Zeller, der 11 Mal antrat, dabei neun Medaillen erkämpfte und so auch zahlreiche Punkte für den heimischen Verein einschwamm. Lukas Hußlein und Manuel Deublein stellten mehrere persönliche Bestleistungen auf und qualifizierten sich für die unterfränkische Bezirksmeisterschaft, die im Juli in Würzburg ausgetragen wird.
Eva Liebler wurde drei Mal Dritte. Lena Gehring ging neun Mal an den Start und verpasste über 100 m Lagen als vierte nur knapp die Medaillenränge.


Viel Erfahrung brachten die älteren Schwimmer mit. In den Jahrgängen ab 1997 starteten elf Leistungssportler und trugen durch ihre sehr guten Platzierungen zum Erfolg der Heimmannschaft bei. Besonders erwähnenswert die ersten Plätze von Franziska Joas und Christian Oertel.

Mit besonderer Spannung wurden die Staffelwettkämpfe erwartet. Hier konnten die Haßbergler ihre individuellen Qualitäten gepaart mit Mannschaftsstärke unter Beweis stellen. Schirmer, Oertel, Grieninger und Hild gewannen nach spannendem Finish von Oertel vor Bamberg den ersten Platz. Für die Damenmannschaft waren Joas, Eckert, Piechaczek und Melerski am Start und erkämpften einen hervorragenden dritten Platz. In der Männermannschaft war auch der Trainer Daniel Schirmer angetreten. Die letzten fünfzehn Jahre betreute er das Wettkampfteam und erlebte dabei zahlreiche Höhepunkte - auch bei vorhergehenden Haßbergcups. Für ihn wird der 21. Haßbergcup jedoch auch der letzte als Trainer sein, denn mit diesem Wettkampf wird er aus zeitlichen Gründen die Betreuung der Mannschaft abgeben müssen. „Für mich war es definitiv eine würdige Veranstaltung mit einem emotionalen Abschluss. Ich hab mich wirklich sehr gefreut, dass auch einige von den älteren zu dem gelungenen Wochenende beigetragen haben, was ein Beweis dafür ist, dass es die vergangenen Jahre eine gelungene Zeit war.“ Trotz des sehr guten Abschneidens – die Mannschaft belegte nach Coburg einen hervorragenden zweiten Platz in der Mannschaftswertung – bleibt somit auch Wehmut und Unsicherheit, denn bisher ist noch kein qualifizierter Nachfolger für Schirmer gefunden.



Das Bild zeigt die 4x50m Freistilstaffel 1. Platz mit Christian Oertel, Daniel Schirmer, Lukas Zeller und Christian Grieninger

05.05.13



Jonathan Bischoff war in Halle am Start


Was im Fußball der FC Bayern München oder Borussia Dortmund sind, stellt im nationalen Schwimmsport zur Zeit der SV Halle dar. Hier trainieren nationale Spitzenschwimmer wie die beiden Weltrekordhalter Paul Biedermann und Britta Steffen. Am Wochenende des 13 . und 14. April organisierte der SV Halle sein Schwimmfest zum 13. Mal in der Saalestadt. Traditionell treffen sich dazu nationale Spitzenschwimmer, um sich auf kommende internationale Wettbewerbe vorzubereiten. Mit von der Partie waren in diesem Jahr neben Britta Steffen und anderen deutschen Meistern wie Caroline Ruhnau oder Jenny Mensing auch zahlreiche Nachwuchstalente aus dem gesamten Bundesgebiet. Für Jonathan Bischoff, der seit viereinhalb Jahren bei der SG Hassberge trainiert, bot dieses Schwimmfest somit die beste Gelegenheit, sich mit seinen Alterskollegen im Schwimmbecken zu messen. Als einziger Vertreter Bayerns nahm er die weite Fahrt auf sich, um in seiner Hauptdisziplin - dem Brustschwimmen - dreimal an den Start zu gehen. Außerdem war er für die 50 Meter Schmetterling angemeldet. Der dreizehnjährige Schwimmer aus Haßfurt war in den letzten Jahren mehrmals unterfränkischer Meister im Brustschwimmen geworden und hoffte in seiner Lieblingsdisziplin auch in Halle erfolgreich zu sein. Über 50 Meter Brust war er dann auch nicht zu besiegen und konnte nach 35,35 Sekunden als erster anschlagen. „Eingeplant war dieser Sieg natürlich nicht, denn von den bisher geschwommenen Zeiten lag ich nicht im Spitzenfeld.“ erklärt der junge Sportler, selbst noch etwas von dem Ergebnis überrascht. Nur eine kräftige Steigerung der eigenen Leistung von über drei Sekunden machte diesen Erfolg erst möglich. Über 100 und 200 Meter Brust belegte er jeweils einen guten fünften Platz und über 50 Meter Schmetterling Platz 7, wobei er sich auch hier um über vier Sekunden verbesserte. Mit den geschwommenen Zeiten über 50 und 100 Meter Brust konnte er sich gleichzeitig für die Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften, die in diesem Sommer im oberbayerischen Burghausen im Juli ausgetragen werden, qualifizieren. Nur knapp hat er hierfürdie geforderte Mindestzeit über 200 Meter Brust verpasst. Es fehlten gerade einmal 45 hundertstel Sekunden, und Bischoff hofft, dies in den noch verbleibenden Wettkämpfen zubewältigen. Die nächste Gelegenheit bietet sich bereits beim anstehenden Haßberg-Cup, der in zwei Wochen in der heimischen Welle in Haßfurt ausgetragen wird.




02.05.13



Kreismeisterschaften Main-Rhön mit der SG Haßberge in Höchberg


Am vergangenen Sonntag, fanden die Kreismeisterschaften im Schwimmen der Kreise Main-Rhön und Würzburg im Mainlandbad in Höchberg statt. Dort konnten die Aktiven der Jahrgang 2006 und älter in verschiedenen 25-, 50-, 100- und 200 m Strecken an den Start gehen.

Es nahmen Mannschaft aus Schweinfurt, Würzburg, Kitzingen, Lohr, Bad Kissingen, Ebern, Gerolzhofen, Marktheidenfeld, Bad Neustadt und Höchberg teil. Mit mehr als 1000 Einzelstarts, war das Bad und die Veranstaltung maximal belegt.

Die SG Hassberge, bestehend aus dem SC Haßberge, dem TSV Westheim und dem TV Hofheim, schickte folgende Aktive ins 25 m Hallenbad.
Teilnehmer weiblich waren Lea Zehe (2006), Marie Beier, Hannah Ressmann, Johanna Strobel (2005), Anna Hochrein (2004), Marie Kaufmann, Christina Ott, Elena Ott, Lena Roth, Julia Strobel, Paula Wölfel (2003) und Jasmin Henneberger (1999)

Verschieden Jahrgänge waren bei den Jungs vertreten. Jakob Hochrein (2006), Leandro Dietlein (2005), Anton Mock (2004), Paul Först, Julian Mock (2003), Leon Schirmer (2000), Lukas Zeller (1998) und Christian Kempf (1996)

Bilanz der Kreismeisterschaften für die SG Haßberge waren insgesamt 37 Goldmedaillen, 20 Silber- und 10 Bronzemedaillen.



Das Bild zeigt die Zwillinge Elena und Christina Ott.

27.04.13



Medaillenregen bei starker Konkurrenz

SG Haßberge im Schweinfurter Wasser


Ende Januar starteten 17 Aktive der SG Haßberge beim 4. Juki-Schwimmfest in Schweinfurt. Die Teilnehmer der Jahrgänge 1998 bis 2005 hatten gegen starke Konkurrenz aus Plauen, Bamberg, Nürnberg, Lohr, Würzburg, Gerolzhofen, Gundelfingen, Bad Neustadt, Frankenhöhe und Coburg zu kämpfen und konnten am Ende des Wettkampftages 21 Medaillen mit nach Hause nehmen.

Im Jahrgang 2005 holte sich Johanna Strobel Platz 1 über 50 Meter Brust, Leandro Dietlein wurde jeweils 3. über 50 Meter Rücken und 50 Meter Brust. Außerdem gingen Jule Buhmann, Lina Fleischmann und Eric Stevanovic an den Start.

Im Jahrgang 2004 siegte Noel Fleischmann über 50 Meter Brust und kam über 50 Meter Freistil auf Platz 3. Anton Mock gewann über 50 Meter Freistil sowie 50 Meter Rücken und holte sich über 50 Meter Brust Platz 3, während Johannes Deublein ohne Medaille aus dem Wasser stieg.

Julia Strobel, Lena Roth, Paul Först und Julian Mock gingen im Jahrgang 2003 ins Wasser. Im Jahrgang 2000 feierte Jonathan Bischoff vier Siege über die 100 Meter-Strecken in Freistil, Schmetterling, Lagen und Brust. Mit am Start war auch Alina Eckert.

Platz 3 über 100 Meter Rücken holte sich im Jahrgang 1999 Miriam Piechaczek, Bronze gab es auch für Janik Haumüller über 100 Meter Lagen, Freistil und Rücken. Im Jahrgang 1998 schließlich war Lukas Zeller über 100 Meter Freistil, Schmetterling und Rücken nicht zu bezwingen. Über 100 Meter Lagen und 100 Meter Brust gewann er Silber.



11.02.13



Medaillenränge knapp verpasst

Mannschaftsschwimmen in der Haßfurter Welle


Am vergangenen Wochenende fand das Deutsche Mannschaftsschwimmen der Bezirksliga in der Welle in Haßfurt statt.
Die SG Haßberge trat hierbei gegen 14 Mannschaften aus Aschaffenburg, Elsenfeld/Kleinwallstadt, Würzburg, Schweinfurt und Kitzingen an.

Der Wettkampf wurde in zwei Durchgängen durchgeführt. Hierbei mussten alle Strecken in den Disziplinen Freistil, Schmetterling, Rücken und Brust von 50 bis 200 Meter sowohl von der weiblichen als auch der männlichen Mannschaft geschwommen werden. Hinzu kamen noch die 200- und 400 Meter Lagen, 400- und 800 Meter Freistil weiblich bzw. 1500 Meter Freistil männlich. Jeder Schwimmer einer Mannschaft durfte maximal fünfmal an den Start gehen
.
Die SG Haßberge ging mit einer Frauen- und einer Männermannschaft an den Start. Die Teams setzten sich aus aktiven Wettkampfschwimmern, „ehemaligen Aktiven“ und einem Triathleten zusammen.

Für die weibliche Mannschaft starteten Miriam Piechaczek, Franziska Joas, Sara Schirmer, Judith Rottmann, Ulrike Heusinger, Teresa Rottmann, Sarah Melerski und Valerie Werner. Die beste Leistung erzielte hier Franziska Joas mit 643 Punkten über 50 Meter Freistil in 0:27,76 Min.
Im Endergebnis belegte das weibliche Team Platz 5 hinter der TG Kitzingen, dem SSKC Poseidon Aschaffenburg, dem SV Würzburg 05 und dem SC Schweinfurt.

Die Männermannschaft setzte sich aus Julian Küllstädt, Christian Langhammer, Moritz Schulze-Röbbecke, Peter Rectanus, Christian Grieninger, Max Weinmann, Leon Schirmer, Jonathan Bischoff, Sebastian Zipper, Janik Haumüller, Lukas Zeller, Martin Falk und Daniel Schirmer zusammen. Hier erzielte Sebastian Zipper ebenfalls über 50 Meter Freistil in 0:25,89 Min. mit 555 Punkten das beste Ergebnis.
Die Männer erreichten in der Gesamtpunktewertung Platz 4 hinter dem SSKC Poseidon Aschaffenburg, dem SV Würzburg 05 und dem SC Schweinfurt.


11.02.13



Quelle: www.hassfurter-tagblatt.de - von René Ruprecht

Die “Jubelwelle“ schwappte fast bis nach London

Haßfurter Schulhallenbad feierte 10. Geburtstag mit einem 24-Stunden-Marathonschwimmen -
Fast 1000 Kilometer geschafft


Das Schulhallenbad “Welle“ feierte am Wochenende in familiärer Atmosphäre seinen 10. Geburtstag mit einem historischen 24-Stunden-Marathonabenteuer. Der Schwimmclub Haßberge organisierte zusammen mit dem Zweckverband Schulzentrum Haßfurt das Spektakel für Schwimmbegeisterte und “Wasserneugierige“, die Vorbereitungen liefen mehrere Wochen auf Hochtouren. Für die Veranstalter und vor allem für die Teilnehmer ging es nicht um Rekordzeiten, sondern um das Motto “Dabei sein ist alles“.

Die ersten Sprünge ins Wasser starteten am Samstag um 10.00 Uhr, die letzten Bahnen wurden um 10.00 Uhr am Sonntag geschwommen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene durften ihre Runden schwimmen, die einzige Voraussetzung für die Teilnahme war, mindestens 50 Meter schwimmen zu können. Die Anzahl der Bahnen und die Dauer des Mitschwimmens entschied jeder für sich selbst, beliebig viele Pausen waren erlaubt. Das Hauptziel des Events war, alle Menschen für den Breitensport Schwimmen zu motivieren und zu mobilisieren. Neben zahlreichen Schwimmvereinen, DLRG- und Wasserwacht-Ortsgruppen nahmen auch andere Sportvereine, Schulklassen, Gruppen, Familien und Einzelschwimmer am Schwimm-Ereignis teil.

Für den Samstagabend hatten sich die Veranstalter etwas ganz Besonderes ausgedacht: Alle Teilnehmer, die bis dahin mindestens zehn Kilometer geschwommen waren, durften verdient eine Massage von der Physiotherapeutin Sabrina Dotterweich in vollen Zügen genießen. Für eine angenehme Atmosphäre sorgten die DJs MichiL. und Flowmatic.

Insgesamt gab es 322 Gesamtteilnehmer, davon waren 90 Einzelstarter und 29 Mannschaften mit 232 Teilnehmern. Vor und nach der Siegerehrung gab es für die Teilnehmer eine Verlosung von insgesamt 200 Sachpreisen und diversen Wertgutscheinen.

Stellvertretender Landrat Siegmund Kerker lobte das Ereignis vor den Teilnehmern, Mitwirkenden und Zuschauern. Er zog eine positive Bilanz der zehnjährigen Partnerschaft zwischen dem Zweckverband Schulzentrum Haßfurt und dem SC Haßberge und zeigte sich stolz, dass am Wochenende Sportlichkeit und Leidenschaft im Wasser von den Teilnehmern unter Beweis gestellt wurden.

Familie Müller aus Augsfeld zum Beispiel hatte eine vierköpfige Mannschaft gebildet. Während der Vater (gleichzeitig U7-Trainer vom FC Augsfeld) mit seinem fünf Jahre alten Sohn Maro am Samstag in der Dreifach-Turnhalle bei einem U7-Turnier mitspielten, machten sich Tochter Maya (8) von der Schwimmen AG und Mutter Sonja schon mit dem Schwimmerbecken vertraut. Maro wurde als jüngster Teilnehmer geehrt.

Trainerchefin Melanie Joas vom SG Gundelfingen nahm mit der Mannschaft von SSG Günzburg-Leipheim “Donau-Connection“ teil. Die weite Anfahrt war für sie kein Hindernis, denn sie ist die Mutter von Franziska Joas, die ein Bundesfreiwilligen Jahr beim SC Haßberge und im BIZ ableistet. “ Es macht uns unglaublich viel Spaß mitzuschwimmen, wir wollen für einen hohen Gesamtmeterstand sehr viele Bahnen beisteuern, alle von uns sind sehr motiviert“, sagte Melanie Joas während des Rundenzählens von Teilnehmern als Helferin. Ihre Mannschaft kann stolze 97,6 km aufs Schwimmkonto buchen und ist somit auch die Mannschaft mit den meisten zurückgelegten Bahnen.

Das Schwimmereignis wurde reibungslos durchgeführt, “ohne die zahlreichen freiwilligen Helfer wäre es nicht möglich gewesen, wir sind sehr zufrieden, dass alles geklappt hat“, so Ulrike Heusinger aus Hofheim vom Organisationsteam. Die Helfer zählten für die Teilnehmer die Runden, versorgten in der Pause die Schwimmer und Zuschauer mit Speisen und alkoholfreien Getränken.

Das 24-Stunden-Schwimm-Spektakel hat neben dem Spaß- und Fitnessfaktor, den zahlreichen Urkunden und den besonderen Auszeichnungen auch einen sozialen karitativen Zweck: Mit jedem zurückgelegten Kilometer im Schwimmbecken spendete der Schwimmclub Haßberge zwei Euro zuzüglich zu den Geldspenden der Sponsoren, Startgeldern, Einnahmen durch den Verkauf und privaten Spenden. So gehen jeweils 2902,15 Euro an die Elterninitiative krebskranker Kinder Erlangen und an die Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg. Die Schecks wurden an Frau Paulus (Erlangen) und Frau Erhardt (Würzburg) übergeben.

Der Schwimmclub Haßberge rechnete vor dem Startschuss mit einer Kilometer-Gesamtleistung zwischen 500 und 1000 Kilometern und tatsächlich haben die Teilnehmer zusammen unglaubliche 963 600 Meter geschwommen, eine Entfernung von der “Welle“ bis nach London. Das Abenteuer 24-Stunden-Schwimmen geht in die Geschichte von Haßfurt ein, für die Teilnehmer und Helfer wird es unvergesslich bleiben.




31.01.13