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Der Haßberg-Cup bleibt in Oberfranken!


Der Sieger des Vorjahres durfte den „Haßberg-Cup“ auch diesmal wieder mit nach Oberfranken nehmen. Am Ende des zweitägigen Schwimmturniers, das am vergangenen Wochenende in der „Welle“ ausgetragen wurde, setzte sich die SSG Coburg gegen die SG Haßberge durch und gewann den begehrten Pokal zum zweiten Mal in Folge. Auch wenn es somit nicht gelang, die Gesamtwertung für sich zu entscheiden, zeigten sich die Gastgeber nicht unzufrieden. Die heimischen Schwimmer holten an beiden Wettkampftagen alles aus sich heraus und steckten zu keinem Zeitpunkt auf.
Mit insgesamt 28 gemeldeten Startern in 138 Einzelwettkämpfen und 6 Staffeln wollte die SG den „Haßberg-Cup“ auf seinen Ehrenplatz im Trophäenschrank der „Welle“ zurückholen. Es gelang den SG-Schwimmern, sich im Gesamtklassement mit dem Coburger Team ein Kopf-an-Kopf-Rennen zu liefern. Nach den ersten Staffel-Rennen konnte die SG Haßberge sogar die Spitze übernehmen und hielt diesen knappen Vorsprung bis zum Ende des ersten Wettkampftages. Am Sonntag wechselte die Führung dann erneut und diesmal gab die SSG Coburg diese auch nicht mehr aus der Hand. Am Ende lag die Mannschaft aus dem oberfränkischen Nachbarlandkreis mit 952 Punkten vor den Gastgebern mit 834 Punkten, die sich wiederum deutlich gegen den 1. SC Schweinfurt durchsetzen konnten, der mit 436 Punkten Platz 3 belegte.
Dass bei der SG Haßberge dennoch die Zufriedenheit überwog, lag an den guten Leitungen ihrer Schwimmer, die nahezu in jedem Wettkampf in der Spitze mitschwammen. Über ein besonderes Erfolgserlebnis durfte sich dabei Lena Roth (2003) freuen, die mit einer Zeit von 1:02,68 Min. über die 100m Freistil anschlug. Echten Sportsgeist bewies auch Leandro Dietlein (2005): Obgleich bereits die Entscheidung über den Gesamtsieger gefallen war, ging er im letzten Wettkampf über die 1500m Freistil noch einmal bis an seine Grenzen und schaffte es mit 19:52,17 Min. erstmals unter der 20-Minuten-Marke zu bleiben.
Insgesamt konnten Anna Hofmann, Magdalena Werner (beide 2010), Dana Bertram, Laura Dohles, Nansy Mohammad (alle 2009), Matilda Hake, Manolo Schmidt, Julian Stieb (alle 2008), Nastia Mohammad, Lea Zehe (beide 2006), Leandro Dietlein, Marc Göbel, Eleonora-Francesca Martani, Eric Stevanovic, Lukas Stottele, Johanna Strobel (alle 2005), Johannes Deublein, Hannah Seubert (beide 2004), Noreen Bertram, Lena Roth, Julia Strobel (alle 2003) Jule Thamm (2002), Jonathan Bischoff (2000), Miriam Piechaczek (1999), Manuel Deublein (1998), Christian Langhammer (1995) und Julian Müller (1994) zu insgesamt 65xGold, 32xSilber und 17xBronze schwimmen.
Als nächste große Herausforderung stehen nunmehr die unterfränkischen Bezirksmeisterschaften auf der 25m-Kurzbahn an, die bereits zwei Wochen nach dem Haßberg-Cup in Lohr ausgetragen werden. Angesichts der gezeigten Leistungen darf das Wettkampfteam der SG Haßberge auch dort auf weitere Erfolge hoffen.


17.03.19




Mit zwei Mannschaften auf Erfolgskurs!


Einen tollen Teamerfolg erzielte die SG Haßberge beim Deutschen Mannschaftsschwimmen der Bezirksliga Unterfranken. Während die Damenmannschaft hinter der gastgebenden TG Kitzingen und dem SSKC Aschaffenburg Rang 3 belegte, setzten sich die Herren gegen die gesamte Konkurrenz durch und durften als strahlende Sieger die Heimfahrt antreten.

Bei dieser Art von Wettbewerb müssen alle Strecken in den Disziplinen Freistil, Schmetterling, Rücken und Brust von 50 bis 200 Meter sowohl von der weiblichen als auch der männlichen Mannschaft geschwommen werden. Hinzu kamen noch die 200- und 400 Meter Lagen, 400 und 800 Meter Freistil weiblich bzw. 400 und 1500 Meter Freistil männlich. Jeder Schwimmer einer Mannschaft durfte dabei maximal viermal an den Start gehen. Pro Durchgang werden nach einem festgelegten System Punkte vergeben, die zusammengerechnet am Ende über die jeweiligen Platzierungen entscheiden. Insgesamt waren an diesem Tag 52 Wettkämpfe zu absolvieren, was dank der gelungenen Organisation seitens der TG Kitzingen – die SG Haßberge stellte hierbei vier Kampfrichter – auch im vorgesehenen Zeitrahmen geschafft wurde.

Bei der Männermannschaft war vor Wettkampfbeginn erst einmal Improvisationstalent gefragt. Kurz zuvor war einer der vorgesehenen Schwimmer erkrankt und konnte daher nicht die Fahrt nach Kitzingen antreten. Kurzerhand sprang daraufhin Trainer Sebastian Zipper selbst ein und komplettierte das aus Jonathan Bischoff, Johannes Deublein, Leandro Dietlein, Martin Falk, Lukas Stottele, Louis Vollert sowie Maximilian Zipper bestehende Team. Das zurückliegende Wintertrainingslager trug sicherlich dazu bei, dass sich die Schwimmer der SG über die gesamte Zeit hinweg mit den beiden Teams aus Aschaffenburg und Kitzingen ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Tagessieg lieferten. In extrem starker Verfassung zeigte sich dabei einmal mehr Jonathan Bischoff, der mit einer Zeit von 1.06,22 min über die 100m Brust lange vor der Konkurrenz anschlug und damit für einen ordentlichen Punktezuwachs sorgte. Mit seinem Sieg im letzten Wettkampf über die 100m Freistil (57,03 s) sicherte er dann auch der SG Haßberge mit insgesamt 8136 Punkten den Tagessieg und zugleich einen wichtigen Mannschaftserfolg.

Die aus Noreen Bertram, Eleonora-Francesca Martani, Lena Roth, Hannah Seubert, Johanna und Julia Strobel, Jule Thamm sowie Lea Zehe bestehende Damenmannschaft legte sich ebenfalls von Beginn an kräftig ins Zeug und ließ sich bereits nach dem 1. Wettkampf nicht mehr aus den Top Drei verdrängen. Auch hier lag der wesentliche Schlüssel zum Erfolg darin, dass alle Schwimmerinnen ihre Leistungen aus den Vorwettkämpfen abrufen konnten und niemand unter seinen Möglichkeiten blieb. Zudem sorgten herausragende Einzelleistungen – Lena Roth benötigte für die 50m-Freistil nur 28,84 s und Johanna Strobel schlug über die 200m Lagen bereits nach 2:43,24 min an – dafür, dass das SG-Team am Ende 8985 Punkte für sich stehen hatte und damit einen deutlichen Abstand von über 900 Punkten auf den undankbaren 4. Platz aufwies.

Besonders wichtig war an diesem Tag aus Sicht der Trainer, dass sich alle Teammitglieder über den Erfolg der anderen freuten und dadurch angespornt selbst alles gaben, um zum Gesamterfolg beizutragen. Genau diese Einstellung wird dann nämlich auch gefragt sein, wenn es am 9. und 10. März darum geht, in der heimischen „Welle“ den „Haßberg-Cup“ zurück in die Haßberge zu holen.


25.02.19



SG Haßberge bärenstark bei Kreismeisterschafen im eigenen Bad


Einmal mehr war die Haßfurter „Welle“ Anlaufpunkt für die Schwimmmannschaften aus dem Kreis Main-Rhön. Diese gaben sich dort ein Stelldichein, um die diesjährigen Kreismeisterschaften auf der 25m-Kurzbahn auszutragen. Die Gastgeber von der SG Haßberge wussten dabei ihren Heimvorteil im vertrauten Becken zu nutzen und holten sich mit insgesamt 68mal Gold, 47mal Silber und 32mal Bronze zahlenmäßig die meisten Medaillen.
Es herrschte bereits beim Einschwimmen ein emsiger Betrieb in der „Welle“, als sich dort am frühen Sonntagmorgen die insgesamt 122 Aktiven aus den sieben teilnehmenden Schwimmvereinen mit ihren Trainern und Begleitern versammelt hatten, um in insgesamt 38 Wettkämpfen gegeneinander anzutreten. Mit 39 Schwimmern stellte die SG Haßberge dabei das größte Team, wobei auch diesmal vor allem die jüngeren Jahrgänge wieder stark besetzt waren.
Während es für die älteren „Routiniers“ vor allem darum ging, mit möglichst guten Zeiten ganz nach vorne zu schwimmen, um neben den begehrten Medaillen möglichst auch noch ausstehende Qualifikationen für die Bezirksmeisterschaften zu erfüllen, schauten die Verantwortlichen bei ihren jüngsten Schützlingen vom Startsignal bis zum Anschlag vor allem darauf, dass sie einen regelkonformen Lauf absolvierten und das im Training erlernte beim Wettkampf umzusetzen.
So konnten neben großen Schwimmern, bei denen etwa Johanna Strobel über die 200 m Brust mit einer Zeit von 2:50,64, Lena Roth über die 50 m Schmetterling mit einer Zeit von 0:32,99 oder Jonathan Bischoff über die 100 m Freistil mit einer Zeit von 0:57,77 bemerkenswerte Einzelleistungen erzielten, gerade auch die Nachwuchstalente mit eindrucksvollen Resultaten aufwarten.
In erneut starker Form präsentierten sich auch die Staffeln der SG, die dank gut aufeinander abgestimmter Läufe und gelungener Wechsel mit insgesamt 2xGold, 1xSilber und 1xBronze ihren Teil zum guten Mannschaftsergebnis beitragen konnten.
Parallel zu den offiziellen Kreismeisterschaften lief gleichzeitig eine Breitensport-Veranstaltung, die den Teilnehmern neben dem Spaß am Schwimmsport auch die Möglichkeit zum Einstieg in das Wettkampfschwimmen vermitteln sollte. Auch hier gingen zahlreiche Schwimmer für die SG Haßberge an den Start. Die beachtlichen Ergebnisse, die hierbei von ihnen erzielt wurden, lassen die Erwartung zu, dass sich das Wettkampfteam bald über eine weitere Verstärkungen freuen kann.

Die Medaillengewinner der SG Haßberge:

Kreismeisterschaft Main-Rhön
Hannes Kempf (2011): 1xGold (50m Brust), 1xSilber (100m Freistil), 1xBronze (50m Freistil)
Sophie Raudszus (2011): 3xGold (50m Brust, 50 m Freistil, 100m Freistil)
Noah Klarmann (2011): 1xSilber (50m Brust)
Anna Hofmann (2010): 4xGold (100m Brust, 100m Freistil, 100m Lagen, 50m Schmetterling)
Nora Kühlwein (2010): 2xBronze (50m Brust, 50m Freistil)
Magdalena Werner (2010): 1xBronze (50m Rücken)
Lukas Pfülb (2010): 2xBronze (100m Brust, 50m Freistil)
Dana Bertram (2009): 2xGold (100m Brust, 100m Freistil), 1xSilber (200m Rücken)
Laura Dohles (2009): 4xGold (50m Rücken, 100m Rücken, 200m Rücken, 50m Schmetterling), 2xBronze (50m Freistil, 100m Freistil)
Alea Eiring (2009): 1xGold (50m Brust), 1xSilber (100m Brust)
Daniel Raudszus (2009): 3xGold (50m Brust, 100m Brust, 50 m Freistil), 1xSilber (100m Freistil)
Lilly Pohlan (2008): 1xGold (50m Brust), 1xSilber (100m Brust), 1xBronze (50m Rücken)
Manolo Schmidt (2008): 2xSilber (50m Freistil, 100m Rücken), 1xBronze (50m Rücken)
Julian Stieb (2008): 2xGold (50m Brust, 100m Brust), 1xSilber (50m Rücken), 1xBronze (50m Freistil)
Lia Giselle Hüttner (2007): 1xBronze (100m Brust)
Marius Mock (2007): 2xGold (50m Rücken, 50m Schmetterling), 5xSilber (50m Brust, 100m Brust, 50m Freistil, 100m Freistil, 100m Lagen)
Nastia Mohammad (2006): 8xBronze (50m Brust, 100m Brust, 50m Freistil, 100m Freistil, 200m Freistil, 100m Lagen, 50m Rücken, 50m Schmetterling)
Lea Zehe (2006): 4xGold (50m Brust, 100m Brust, 100m Lagen, 200m Lagen), 2xSilber (200m Brust, 50m Schmetterling)
Lina Feulner (2005): 3xSilber (50m Brust, 100m Brust, 100m Lagen)
Eleonora-Francesca Martani (2005): 2xGold (400m Lagen, 100m Rücken), 5xSilber (100m Freistil, 200m Freistil, 400m Freistil, 200m Rücken, 200m Schmetterling)
Johanna Strobel (2005): 3xGold (200m Brust, 200m Lagen, 200m Rücken)
Lukas Stottele (2005): 2xBronze (50m Rücken, 100m Lagen)
Louis Vollert (2005): 3xSilber (50m Brust, 100m Brust, 100m Lagen), 1xBronze (100m Freistil)
Marie Hüttner (2004): 1xGold (50m Rücken), 2xSilber (50m Brust, 100m Brust), 1xBronze (100m Freistil)
Hannah Seubert (2004): 3xGold (100m Freistil, 200m Freistil, 400m Freistil), 2xSilber (50m Freistil, 50m Schmetterling)
Johannes Deublein (2004): 4xGold (50m Brust, 50m Freistil, 200m Lagen, 100m Rücken), 2xSilber (100m Freistil, 50m Rücken), 1xBronze (50m Schmetterling)
Anton Mock (2004): 2xGold (50m Rücken, 100m Lagen), 4xSilber (50m Freistil, 200m Freistil, 100m Rücken, 50m Schmetterling)
Lena Roth (2003): 4xGold (50m Freistil, 100m Freistil, 200m Freistil, 50m Schmetterling)
Julia Strobel (2003): 6xGold (400m Freistil, 200m Lagen, 400m Lagen, 50m Rücken, 100m Rücken, 200m Rücken)
Paul Först (2003): 2xGold (50m Schmetterling, 200m Lagen), 2xSilber (100m Freistil, 100m Lagen), 3xBronze (50m Freistil, 200m Freistil, 50m Rücken)
Julian Mock (2003): 2xGold (100m Rücken, 200m Rücken), 4xSilber (100m Brust, 50m Freistil, 200m Lagen, 50m Rücken), 2xBronze (100m Freistil, 100m Lagen)
Jule Thamm (2002): 5xGold (50m Brust, 50m Freistil, 200m Freistil, 50m Rücken, 100m Rücken)
Jonathan Bischoff (2000): 2xGold (100m Brust, 100m Lagen), 3xSilber (50m Brust, 200m Brust, 100m Freistil), 1xBronze (50m Freistil)
Katja Gerner (1995): 3xGold (50m Brust, 100m Brust, 100m Freistil)

4x50m Lagen-Staffel (weiblich): Bronze (Dana Bertram, Anna Hofmann, Eleonora-Francesca Martani, Lea Zehe)
4x50m Lagen-Staffel (mixed): Gold (Jonathan Bischoff, Lena Roth, Johanna und Julia Strobel)
4x50m Freistil-Staffel (weiblich): Silber (Katja Gerner, Eleonora-Francesca Martani, Hannah Seubert, Lea Zehe)
4x50m Freistil-Staffel (mixed): Gold (Johannes Deublein, Lena Roth, Lukas Stottele, Louis Vollert)

Breitensportveranstaltung
Lena Hamm (2012): 4xGold
Lukas Schubert (2012): 1xGold, 1xSilber
Ben Bock (2011): 1xSilber, 1xBronze
Jonas Dreer (2011): 1xGold, 1xSilber
Alexander Jaschinski (2008): 3xGold
Moritz Schüßler (2008): 4xGold
Lara Kempf (2005): 3xGold


12.02.19



SG Haßberge stark vertreten beim 10. Juki Schwimmfest in Schweinfurt


Mit 31 Teilnehmern war die SG Haßberge beim 10. Schweinfurter JUKI-Schwimmfest stark vertreten und bot neben den Teams des gastgebenden 1. SC Schweinfurt sowie der SG Bamberg die meisten Schwimmer auf. Diese kamen auf insgesamt 110 Einzelstarts und traten zudem in 3 Staffeln an. Auch was die Medaillenränge anbelangte, waren die SG-Schwimmer vorne mit dabei und durften sich über zahlreiche Podestplätze freuen.
Aus Sicht der Verantwortlichen war dabei besonders positiv zu werten, dass gerade in den jüngsten Jahrgängen wieder viele junge Nachwuchsschwimmer mit dabei waren, die auch unter Wettkampfbedingungen nicht zu nervös wurden und ihre in den Trainingseinheiten gezeigten Leistungen bestätigen konnten. Insbesondere Lena Hamm (2012) und Noah Klarmann (2011), die jeweils 3mal Gold holten, sowie Anna Hofmann (2010) mit 4mal Gold erzielten herausragende Ergebnisse und offenbarten einmal mehr ihr großes Talent.
Bei den „älteren“ Jahrgängen machte sich das zurückliegende Trainingslager bemerkbar, denn es wurden reihenweise neue Bestzeiten geschwommen und die bisherigen Bestmarken zum Teil um mehrere Sekunden unterboten. Einmal mehr dominierte dabei Johanna Strobel (2005) mit insgesamt 5mal Gold über ihre Konkurrenz.
Besonders groß war die Freude bei Trainerin Christina Werner jedoch über den 3. Platz der 6x50m Freistil-Staffel. Der aus Leandro Dietlein, Johannes Deublein, Eleonora-Francesca Martani, Hannah Seubert, Johanna Strobel und Lea Zehe bestehenden 1. Mannschaft der SG Haßberge gelang es, die Meldezeit zu toppen und in einer Zeit von 3:27,51 min zur überraschenden Bronzemedaille zu schwimmen.

Die Medaillengewinner der SG Haßberge:
Lena Hamm (2012): 3xGold (25m Brust, 25m Freistil, 25m Rücken)
Hannes Kempf (2011): 1xSilber (25m Brust)
Sophie Raudszus (2011): 1xGold (25m Freistilbeine mit Brett), 2x Silber (25m Brust, 25 m Freistil)
Noah Klarmann (2011): 3xGold (50m Brust, 50m Freistil, 50m Rücken)
Felix Mariacher (2011): 1xGold (25m Brust)
Anna Hofmann (2010): 4xGold (50m Brust, 50m Freistil, 100m Lagen, 50m Schmetterling)
Lukas Pfülb (2010): 1xSilber (50m Brust)
Dana Bertram (2009): 1xSilber (50m Rücken)
Laura Dohles (2009): 1xGold (50m Rücken), 1xBronze (50m Schmetterling)
Manolo Schmidt (2008): 1xSilber (50m Rücken), 3xBronze (50m Brust, 50m Freistil, 50m Schmetterling)
Julian Stieb (2008): 2xSilber (50m Brust, 50m Freistil)
Lilly Pohlan (2008): 1xGold (50m Brust)
Lea Zehe (2006): 1xGold (100m Schmetterling), 2xSilber (100m Brust, 100m Lagen), 2xBronze (100m Freistil, 100m Rücken)
Leandro Dietlein (2005): 1xSilber (100m Rücken), 4xBronze (100m Brust, 100m Freistil, 100m Lagen, 100m Schmetterling)
Eleonora-Francesca Martani (2005): 2xBronze (100m Lagen, 100m Rücken)
Johanna Strobel (2005): 5xGold (100m Brust, 100m Freistil, 100m Lagen, 100m Rücken, 100m Schmetterling)
Johannes Deublein (2004): 1xGold (100m Freistil), 3xSilber (100m Brust, 100m Lagen, 100m Schmetterling)
Hannah Seubert (2004): 2xBronze (100m Rücken, 100m Schmetterling)

6x50m Freistil-Staffel („Haßberge I“): Bronze (Leandro Dietlein, Johannes Deublein, Eleonora-Francesca Martani, Hannah Seubert, Johanna Strobel und Lea Zehe)



Mit eine der jüngsten erfolgreichen Starterinnen: Sophie Raudszus


26.01.19



Weihnachtsvierkampf in Coburg


Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen machten sich die Leistungsschwimmer der SG Haßberge auch in diesem Jahr wieder auf den Weg nach Coburg, um dort am 13. Weihnachtsvierkampf der AWV Coburg teilzunehmen. Mit mehreren Podestplätzen in den Endläufen lieferten dabei nicht nur die erfahrenen Schwimmer ein gutes Ergebnis ab. Auch der jüngste Schwimmnachwuchs schwamm couragiert vorne mit und holte sich beim „Coburger Wasserfloh“ gleich mehrere Medaillen.
Beim Weihnachtsvierkampf, der im Coburger „Aquaria“-Bad ausgetragen wird, ging es für die Jahrgänge 2010 und älter darum, auf der 50m-Distanz in den 4 Schwimmdisziplinen Schmetterling, Brust, Rücken und Freistil innerhalb kurzer Zeit gute Leistungen abzurufen, um als einer der besten Fünf der Gesamtwertung in den 100m-Lagen-Endlauf der jeweiligen Altersklasse zu gelangen. Die drei Erstplatzierten dieser Läufe werden dann jeweils mit Pokalen geehrt.
Zuerst traten jedoch auch diesmal die Kleinsten an. Unmittelbar vor dem Weihnachtsvierkampf fand der traditionelle „Coburger Wasserfloh“ statt. Bei diesem kindgerechten Schwimmwettbewerb über die 25m-Strecke zeigten Lena Hamm (2012), Hannes Kempf (2011), Noah Klarmann (2011) und Sophie Raudszus (2011), was sie im Training eingeübt hatten. Während sich Sophie Raudszus über zwei Silbermedaillen über 25m Rücken und 25m Freistilbeine mit Brett sowie Bronze über 25m Brust freuen durfte, schaffte es Lena Hamm mit sehr guten Zeiten gar zu zweimal Gold über 25m Brust und 25m Rücken sowie zur Bronzemedaille über 25m Freistil. Dass die vier jungen Nachwuchsschwimmer auch ein echtes Team darstellen, zeigten sie bei der anschließenden Staffel, wo sie sich nach einer tollen Mannschaftsleitung verdient die Silbermedaille holten.
Im unmittelbar daran anschließenden Weihnachtsvierkampf stellte die SG Haßberge in der Altersklasse 2009/2010 mit Dana Bertram, Laura Dohles, Anna Hofmann, Jule Klarmann, Nansy Mohammed, Daniel Raudszus und Magdalena Werner neben den Gastgebern der SSG Coburg mit eines der stärksten Teams. Anna Hofmann (2010) gelang es dabei, sich gegen mehrere Schwimmerinnen des Jahrgangs 2009 durchzusetzen und in den Endlauf einzuziehen. Auch dort legte sie sich kräftig ins Zeug und schrammte als Vierte nur denkbar knapp an ihrem ersten Pokal vorbei.
Als Einzelkämpfer präsentierte sich Manolo Schmidt im Doppeljahrgang 2007/2008. Er zeigte sich dabei als würdiger Vertreter der Schwimmer aus dem Haßbergkreis und zog dank konstanter Leistungen in allen vier Schwimmdisziplinen verdient in den Endlauf ein. Auch dort lieferte er eine ordentliche Leistung ab und beendete den Wettkampf in einer Zeit von 1:43,27 min als Vierter.
Mit sechs Schwimmern war die SG Haßberge in der Jahrgangswertung 2005/2006 wieder stark vertreten. Leandro Dietlein, Marc Göbel, Eleonora-Francesca Martani, Nastia Mohammed, Johanna Strobel und Lea Zehe konnten dank der zurückliegenden, intensiven Trainingswochen mit zahlreichen neuen Bestzeiten aufwarten. Einem aus Dietlein, Martani und Strobel bestehenden Trio gelang hierbei der Sprung in die Finalläufe. Dort kam es dann sogar zu einem Doppelsieg der Haßberg-Schwimmer. Sowohl Johanna Strobel (1:14,26 min) als auch Leandro Dietlein (1:16,82 min) dominierten ihre Endläufe über die 100m Lagen und schlugen jeweils mit großem Abstand als Erste an.
In den Jahrgängen 2004 und älter standen mit Jonathan Bischoff, Lena Roth, Julia Strobel und Jule Thamm schließlich die wettkampferfahrensten Schwimmer auf dem Startblock. Bereits in den Vorläufen mussten diese alles aus sich herausholen, um vorne dabei zu sein und Dank mehrerer neuer Bestzeiten erreichten Bischoff und Roth die beiden Endläufe. Hier konnte dann die SG zwei weitere Podestplätze für sich verbuchen, denn Lena Roth schwamm in 1:14,95 min auf den dritten Platz, während Jonathan Bischoff in einem Wimpernschlagfinale nach 1:04,16 min als Zweiter anschlug.


28.12.18



SG Haßberge mit kleiner Delegation bei Röthelheim-Cup in Erlangen vertreten


Mit insgesamt 6 Schwimmern ihrer Wettkampfabteilung nahm die SG Haßberge am 24. Erlanger Röthelheim-Cup teil, der auch diesmal wieder von der SSG81 Erlangen in der „Hannah-Stockbauer-Halle“ ausgetragen wurde. Das Hauptaugenmerk der kleinen Delegation aus den Haßbergen war dabei darauf gerichtet, die persönlichen Bestzeiten auf der 50m-Bahn zu verbessern und wenn möglich die Qualifikationsnormen für die bayerischen und süddeutschen Meisterschaften zu erfüllen.

Am Ende des zweitägigen Schwimmturniers waren dann tatsächlich die erhofften Qualifikationen geschafft und zur Freude aller konnten auch einige Pokale mit nach Hause genommen werden.

Julia Strobel (2003) überzeugte dabei einmal mehr auf den langen Strecken und wurde in einer Zeit von 5:33,24 min Zweite über 400m Freistil. Auch über die 800m-Distanz war sie ganz vorne dabei und belegte mit 11:39,57 min den hervorragenden 3. Platz.
Für Lena Roth (2003) standen derweil die Freistilwettkämpfe im Mittelpunkt. Sowohl über die 50m- (0:29,55 min) als auch über die 100m-Distanz (1:06,83 min) gelang ihr als Erste bzw. Dritte nicht nur der Sprung auf das aus Siegerpodest, sondern sie lieferte dabei auch die benötigten Topzeiten ab.
Einen souveränen Auftritt in der Brustdisziplin legte einmal mehr Johanna Strobel (2005) hin. Über die 50m- (0:37,16 min) und 100m-Strecke (1:21,71 min) war sie von der gesamten überregionalen Konkurrenz nicht zu schlagen und holte sich beide Male den Sieg.
Eleonora-Francesca Martani (2005) trat in der anspruchsvollen 200m Schmetterlings-Distanz auf den Startblock. In einer Zeit von 3:47,68 min schlug sie als Dritte an und durfte als Lohn für ihren Kraftakt ebenfalls einen Pokal entgegennehmen.
Dieselbe Distanz nahm auch ihr gleichaltriger Teamkollege Leandro Dietlein in Angriff und belegte nach einem vom Startsignal bis zum Anschlag gelungenen Lauf in 3:10,70 min sogar den 2. Rang.
Achtungserfolge konnte schließlich auch Lukas Stottele verbuchen, der bereits zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison zu mehreren neuen persönlichen Bestzeiten schwamm.



Grund zur Freude gab es für die Schwimmer der SG Haßberge beim Erlanger Röthelheim-Cup. Neben erfüllten Qualifiaktionszeiten gewannen sie in ihren Wettkämpfen auch etliche Pokale. V.l.n.r.: Lukas Stottele, Trainerin Christina Werner, Julia Strobel, Eleonora Francesca-Martani, Johanna Strobel, Lena Roth und Leandro Dietlein.


23.12.18



SG Haßberge stark bei der Bayerischen Kurzbahnmeisterschaft vertreten


Unter den fast 400 Teilnehmern, die sich für die Bayerischen Kurzbahnmeisterschaften 2018 in Bayreuth qualifiziert hatten, befanden sich mit Jonathan Bischoff, Lena Roth und Johanna Strobel auch drei Schwimmer der SG Haßberge. Sie konnten dabei in ihren jeweiligen Wettkämpfen gegen die starke Konkurrenz aus dem gesamten Freistaat gut mithalten und Jonathan Bischoff schaffte es über 50m Brust sogar bis in die Finalläufe vorzustoßen.
Erneut war es diesem Trio im Vorfeld gelungen, die anspruchsvollen Qualifikationszeiten – so müssen etwa die 50m Brust (weiblich) im Jahrgang 2003 und jünger in 38 sek. oder schneller zurückgelegt werden – zu erfüllen. Nach diesem großen Zwischenerfolg war die Motivation natürlich dementsprechend groß und bis zuletzt feilten die jungen Haßbergler mit ihren Trainern an der Technik, um beim Aufeinandertreffen in der oberfränkischen Bezirkshauptstadt optimale Leistungen zeigen zu können. Die Anstrengungen lohnten sich dann auch, denn sowohl Jonathan Bischoff als auch Lena Roth und Johanna Strobel zeigten sich auf den Punkt gut vorbereitet.
So unterbot Johanna Strobel (2005) in ihren Vorläufen über 50m und 100m Brust die geforderten Pflichtzeiten beide Male deutlich und belegte in 36,40 sek sowie 1:19,39 min im Gesamtklassement jeweils Plätze im Mittelfeld, wobei sie zahlreiche ältere Konkurrentinnen hinter sich ließ.
Lena Roth (2003) legt die 50m-Freistil-Distanz in einer Zeit von 28,97 sek und belegte damit in dem 50 Starterinnen umfassenden Feld den 23. Platz. Wie eng es dabei in dieser Disziplin zugeht, mag man daran erkennen, dass der Rückstand auf den Medaillenrang 3 gerade einmal etwas mehr als 1,5 sek. betrug. Auch über die 100m Freistil bestätigte die junge Schwimmerin ihre gute Form und schlug mit einer Zeit von 1.04,59 min an.
Jonathan Bischoff (2000) belegte mit einer Zeit von 25,53 sek über die 50 m Freistil ebenfalls einen Mittelfeldplatz und schaffte es über die 100 Brust mit einer Zeit von 1:07,49 min sogar unter die Top 20. Den größten Erfolg freilich konnte er über die 50m Brust feiern. Hier gelang ihm als Elften der Vorläufe der Sprung ins Finale, wo er wie erhofft die Marke von 30 Sekunden knackte und in einer Zeit von 29,97 sek auf Platz 9 schwamm.
Angesichts der gezeigten Leistungen können sich Johanna Strobel, Lena Roth und Jonathan Bischoff nun zusammen mit ihren Teamkollegen auf den Weihnachtsvierkampf in Coburg vorbereiten, wo sie sich ebenfalls gute Chancen auf die jeweiligen Endläufe ausrechnen.


Aushängeschilder der SG Haßberge: Jonathan Bischoff, Lena Roth und Johanna Strobel


03.12.18



Schwimmnachwuchs überzeugt beim Zwergerlschwimmen


Das „Zwergerlschwimmen“ der SG Haßberge bietet seit jeher dem jüngsten Schwimmnachwuchs die Gelegenheit, sein während der Trainingseinheiten erlerntes Können erstmals unter Wettkampfbedingungen zu zeigen. So waren auch in diesem Jahr die Anspannung aber auch die Vorfreude sowohl bei den Kindern als auch ihren Eltern in der Haßfurter „Welle“ deutlich zu spüren, als die Schwimmrichter pünktlich um 9 Uhr ihre Positionen bezogen hatten und zum ersten Wettkampf aufgerufen wurde.
Benachbarte Schwimmvereine nutzen das Haßfurter „Zwergerlschwimmen“ ebenfalls gerne, um ihren jungen Schwimmern die Wettkampfpremiere zu ermöglichen. In diesem Jahr hatten sich neben den Lokalmatadoren insgesamt 10 weitere Klubs mit insgesamt 169 Aktiven eingefunden, wobei die SFG Bergkastel-Kues sogar den langen Weg von der Mosel an den Main auf sich genommen hatte, um dabei sein zu können. Aus sportlicher Sicht war dieses Schwimmturnier für die SG Haßberge erneut ein Erfolg und mit insgesamt 17mal Gold, 8mal Silber sowie 8mal Bronze belegte man hinter der SSG Coburg im Medaillenspiegel am Ende den zweiten Platz.
Im ersten Veranstaltungsabschnitt stand auch diesmal der kindgerechte Wettkampf für die Jahrgänge 2011 und jünger auf dem Programm. Für die SG Haßberge gingen hierbei Hannes Kempf, Noah Klarmann, Felix Mariacher und Sophie Raudszus (alle 2011) sowie Lena Hamm und Simon Mariacher (beide 2012) an den Start. Die jungen Nachwuchstalente sprangen beherzt ins Wasser und bewältigten jeweils ohne Probleme die 25m-Distanz in den Disziplinen Beine mit Brett, Brust, Freistil und Rücken. Groß waren die Freude und der Stolz bei der anschließenden Siegerehrung, als viele der jungen Schwimmer aufgerufen wurden und auf dem Siegerpodest die erste Medaille um den Hals gehängt bekamen.
Auch bei den Jahrgängen 2006 bis 2010, die im zweiten und dritten Veranstaltungsabschnitt gefordert waren, feierten gleich mehrere Schwimmer ihre Premieren und traten neben ihren schon erfahreneren Teamkollegen zum ersten Mal unter Wettkampfbedingungen auf den Startblock. Aus Sicht der SG Haßberge war es dabei besonders erfreulich, dass in allen Jahrgängen Schwimmer aus dem Haßbergkreis vertreten waren. Anna Hofmann, Nora Kühlwein, Lukas Pfülb, Magdalena Werner (alle 2010), Dana Bertram, Laura Dohles, Alea Eiring, Jule Klarmann, Nansy Mohammad, Daniel Raudszus (alle 2009), Malina-Sophie Fabritz, Matilda Hake, Manolo Schmidt, Julian Stieb, Luis von Nordheim (alle 2008), Anne Feulner, Toni Först, Lia Giselle Hüttner, Marius Mock (alle 2007), Nastia Mohammad, Minas Hake, Amelie Werner und Lea Zehe (alle 2006) zeigten ihr Können in den Disziplinen Brust, Freistil, Lagen, Rücken und Schmetterling, wobei sie zum Teil in sehr gute Zeiten anschlugen.
Als nächstes steht nun am 15. Dezember zum Jahresabschluss der Weihnachtsvierkampf in Coburg auf dem Programm, bei dem dann auch die Jahrgänge 2005 und älter wieder mit dabei sind.

Die Medaillengewinner der SG Haßberge:
Lena Hamm (2012): 1xGold (25m Brust)
Simon Mariacher (2012): 3xGold (25m Brust, 25m Freistil, 25m Rücken)
Hannes Kempf (2011): 1xBronze (25m Brust)
Noah Klarmann (2011): 1xSilber (25m Brust)
Felix Mariacher (2011): 1xGold (25m Brust)
Anna Hofmann (2010): 4xGold (100m Brust, 100m Freistil, 100m Lagen, 50m Schmetterling)
Lukas Pfülb (2010): 1xSilber (50m Brust)
Dana Bertram (2009): 2xGold (50 und 100m Brust), 1xSilber (50m Freistil)
Laura Dohles (2009): 2xSilber (50 und 100m Rücken)
Manolo Schmidt (2008): 1xGold (100m Rücken)
Julian Stieb (2008): 2xSilber (50 und 100m Brust)
Toni Först (2007): 1xSilber (50m Brust), 2xBronze (100m Brust, 50m Freistil)
Marius Mock (2007): 2x Bronze (50m Brust, 100m Freistil)
Lea Zehe (2006): 3xGold (50 und 100m Brust, 100m Lagen), 1xBronze (50m Rücken)

4x50m Freistil-Staffel: Gold (Minas Hake, Daniel Raudszus, Manolo Schmidt und Julian Stieb)
4x50m Lagen-Staffel: Bronze (Toni Först, Marius Mock sowie Nansy und Nastia Mohammad)
4x50m Lagen-Staffel: Bronze (Alea Eiring, Anne Feulner, Lisa Giselle Hüttner und Amelie Werner)


27.11.18



Mit Teamgeist und guten Einzelleistungen bei der DMSJ!


Mit zwei Teams reiste die SG Haßberge zu den diesjährigen „Unterfränkischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend und Staffel-Meisterschaften 2018“ an, die von der SG TV-Elsenfeld/TV-Kleinwallstadt ausgerichtet wurden. Im Kleinwallstädter „Plattenbergbad“ trafen dabei Staffeln von insgesamt fünf unterfränkischen Schwimmvereinen aufeinander. Auch diesmal gelang es den heimischen Schwimmern, dank guter Einzelleistungen und einem guten Teamgeist ein achtbares Ergebnis zu erzielen.

Bei dieser Art von Wettbewerb müssen alle 100m-Strecken in den Disziplinen Brust, Freistil, Lagen Schmetterling und Rücken geschwommen werden. Jeder Schwimmer einer Mannschaft durfte dabei maximal fünfmal an den Start gehen. Für die Platzierung ist am Ende dann die Gesamtzeit entscheidend, die jeweils aus den fünf geschwommenen Einzelzeiten zusammenaddiert wird. Neben dem individuellen Leistungsvermögen kommt es auch entscheidend auf die Abstimmung der Teammitglieder untereinander an, damit die Wechsel fehlerfrei und möglichst schnell gelingen. Hier behielten die Haßfurter eine „weiße Weste“, während einige andere Staffelmannschaften wegen Wechselfehlern zum kräftezehrenden Nachschwimmen antreten mussten.

Die aus Johannes Deublein, Lena Roth, Hannah Seubert und Julia Strobel bestehende Mixed-Staffel im Jahrgang 2003/2004 musste sich mit den Staffelschwimmern der TSG Kleinostheim auseinandersetzen. Trotz mehrerer beeindruckender Einzelleistungen, Johannes Deublein verbesserte seine 100 m Rückenzeit um 7 Sekunden auf 1:29,31,konnte sich das Team aus dem Landkreis Aschaffenburg am Ende durchsetzen.

Mit einer hervorragenden Gesamtleistung konnte die Mixed-Staffel des Jahrgangs 2005/2006 die Vizemeisterschaft in ihrer Klasse für sich verbuchen. Leandro Dietlein, Eleonora-Francesca Martani, Johanna Strobel, Louis Vollert und Lea Zehe schwammen mit einer Gesamtzeit von 28:58,12 min noch vor den beiden Staffelmannschaften der SSKC Poseidon Aschaffenburg auf den zweiten Platz und mussten sich am Ende lediglich der Mannschaft der Gastgeber (27:10,67 min) geschlagen geben. Neben der gelungenen Abstimmung im Team konnten die Trainer zahlreiche gute Einzelleistungen der Staffelmitglieder festhalten. So absolvierte etwa Leandro Dietlein die 100 Freistil in einer Zeit von 1:06,73 und benötigte für die 100 Schmetterling lediglich 1:15,82.

Den Schwimmern der SG Haßberge stehen nun einige trainingsintensive Wochen bevor, in denen es gilt, auf den erzielten Staffelergebnissen aufzubauen und sich auf die Wettkämpfe im Winter vorzubereiten.


26.10.18



Dompfaff-Pokal in Fulda


Die 30. Auflage des Dompfaff-Pokals des SC Wasserfreunde Fulda zog wieder zahlreiche Schwimmclubs aus ganz Deutschland nach Hessen. Unter den 33 teilnehmenden Mannschaften war auch die SG Haßberge, die mit insgesamt neun Schwimmern ihrer Wettkampfabteilung angereist war. Auch diesmal lohnte sich die Anreise, denn neben der gewonnenen Wettkampferfahrung konnten die Schwimmer zahlreiche neue persönliche Bestzeiten für sich verbuchen und es sprangen auch wieder einige Podestplätze heraus.
Im „Sportbad Ziehers“ herrschte bei über 300 Teilnehmern auch diesmal wieder ein großer Andrang und so wurde bereits das Einschwimmen zu einer echten Herausforderung. Das aus Jonathan Bischoff, Johannes Deublein, Leandro Dietlein, Eleonora-Francesca Martani, Hannah Seubert, Lena Roth, Johanna und Julia Strobel, Jule Thamm sowie Louis Vollert bestehende Haßfurter Team konnte sein gewohntes Aufwärmprogramm dennoch absolvieren und zeigte sich gut vorbereitet, als dann der erste Wettkampf gestartet wurde.
Bemerkenswert waren die Leistungen von Johannes Deublein und Leandro Dietlein, die jeweils viermal auf den Startblock traten und es schafften, in jedem ihrer Läufe zu neuen Bestzeiten zu schwimmen. Hannah Seubert unterbot über die 100m Brust ihre bisherige Bestzeit deutlich und Julia Strobel zeigte einmal mehr ihr Talent für die langen Distanzen. Sie nahm die 1500m Freistil in Angriff und bewältigte diese Strecke ebenfalls in einer neuen persönlichen Bestzeit (21:04,83). Lena Roth, die es in der letzten Saison bis zu den Bayerischen Meisterschaften geschafft hatte, setzte gleich zu Saison-beginn ein großes Ausrufezeichen und verbesserte ihre Zeit über die 50m Freistil. Sie benötigte für diese Distanz lediglich 29,01 Sekunden und schrammte damit denkbar knapp an ihrem selbstgesteckten Ziel einer 28iger Zeit vorbei.
Ein Klasse für sich war indes Jonathan Bischoff. Über die 100m Brust (1:08,97), 50m Freistil (0:26,15) und 100m Lagen (1:07,61) schwamm er in den stark besetzten Teilnehmerfeldern ganz vorne mit und holte sich jeweils den 2. Platz. Das beste Ergebnis für sich und die SG Haßberge erzielte er jedoch über die 50m Schmetterling, wo er als erster in einer Zeit von 28,85 Sekunden anschlug und hierfür mit der Goldmedaille geehrt wurde.
Hochzufrieden mit den Leistungen ihres Teams zu Saisonbeginn zeigten sich auch die Trainer Christina Werner und Sebastian Zipper. Für die Wettkampfabteilung der SG stehen nun die Staffelmeisterschaften in Elsenfeld auf dem Programm, bevor dann eine Woche später, am Samstag, den 27. Ok-tober, die Jahrgänge 2006 und jünger ihr Können beim traditionellen „Zwergerlschwimmen“ in der Haßfurter „Welle“ unter Beweis stellen.


SG Haßberge mit vielen neuen Bestzeiten in Fulda


21.10.18




Johanna Strobel, Lena Roth und Jonathan Bischoff vertreten den Landkreis Haßberge erfolgreich bei den Bayerischen Meisterschaften



Bayerische Meisterschaften in Nürnberg


Auch in diesem Jahr war es gleich drei Schwimmern der SG Haßberge gelungen, sich für die Bayerischen Jahrgangs- und Junioren-Meisterschaften zu qualifizieren, die diesmal von der SG Mittelfranken / TSV Altenfurt Nürnberg ausgetragen wurden und im Hallenbad Langwasser stattfanden. Für Jonathan Bischoff, Lena Roth und Johanna Strobel war die Teilnahme daran zugleich der Höhepunkt einer jeweils erfolgreich verlaufenen Saison.
Dabei stellt bereits die Qualifikation an sich einen beachtlichen Erfolg dar, da hierfür im Vorfeld anspruchsvolle Pflichtzeiten erfüllt werden müssen. Insgesamt gelang es 607 Schwimmern aus 87 Vereinen diese erste Hürde zu überwinden, um anschließend gegeneinander um die begehrten Bayerischen Meistertitel anzutreten.
Die drei Starter aus den Haßbergen hatten sich in den Tagen vor ihrer Fahrt nach Nürnberg unter der Anleitung ihrer Trainer noch einmal gezielt vorbereitet. Da die Zeitabstände der einzelnen Schwimmer zueinander bei den Bayerischen Meisterschaften nur sehr knapp sind, wurde insbesondere noch einmal an den Starts und den Wenden gefeilt, um hier keine wertvolle Zeit zu verschenken.
An den beiden Wettkampftagen präsentierten sich Jonathan Bischoff, Lena Roth und Johanna Strobel dann auch in guter Form und es gelang ihnen bei ihren insgesamt 7 Einzelstarts, die Leistungen aus den Vorwettkämpfen zu bestätigen.
So konnte sich Johanna Strobel (2005) mit einer Zeit von 37,53 sek den 5. Platz über 50m Brust sichern und schrammte dabei nur um 0,73 sek an einem Podestplatz vorbei. Ähnlich gut lief es für sie auf der 200m Bruststrecke, wo sie in 3:02.72 min auf Platz 6 schwamm und dabei ebenfalls nah bei den Spitzenzeiten lag. Über 100m Brust konnte sich Johanna Strobel mit 1:24.07 min schließlich im Mittelfeld platzieren.
Lena Roth (2003) ging über die 50m Freistil das hohe Tempo mühelos mit schlug in einer Zeit von 29.92 sek an, was für die in dem 33 Starter umfassenden Feld einen guten Platz 14 bedeutete. Dass ihr Rückstand auf Rang 2 hierbei nur etwas mehr als eine Sekunde betrug mag verdeutlichen, wie eng hier die bayerischen Spitzenschwimmer beieinander liegen.
Jonathan Bischoff (2000) benötigte für die gleiche Distanz sogar nur 27,06 sek. Trotz seines guten Laufs reichte dies im Doppeljahrgang 1999/2000 allerdings nur für Rang 25. Besser lief es für ihn auf der 50m-Bruststrecke; mit einer Zeit von 32,65 sek erreichte er hier Rang 9. Platz 7 holte er sich schließlich über 100 Brust, die er in 1:12,22 min zurücklegte.
Auch wenn es diesmal kein Schwimmer der SG Haßberge in die Medaillenränge schaffte, waren die Trainer mit deren Leistungen durchaus zufrieden. Sowohl die einstudierten Bewegungsabläufe als auch die geschwommenen Zeiten hatten gepasst und spiegelten das gute Leistungsniveau wieder. Damit ist nun auch für Johanna Strobel, Lena Roth und Jonathan Bischoff die Saison zu Ende und sie können gemeinsam mit ihren Teamkollegen in den letzten Trainingseinheiten vor der Sommerpause locker ausschwimmen.



Johanna Strobel, Lena Roth und Jonathan Bischoff vertreten den Landkreis Haßberge erfolgreich bei den Bayerischen Meisterschaften


20.07.18




Unterfränkische Langbahnmeisterschaft


Über zwei Tage fanden im Eberner Freibad die diesjährigen unterfränkischen Langbahnmeisterschaften statt. Bei sehr guten äußeren Bedingungen hatten die besten Nachwuchsschwimmer aus dem ganzen Regierungsbezirk ihren Weg in die Haßberge gefunden und traten im Kampf um die begehrten Bezirksmeistertitel gegeneinander an. Auch wenn sich gegen die starke Konkurrenz nicht jede Medaillenhoffnung erfüllte, konnten die Schwimmer der SG Haßberge mit insgesamt 21 Gold, 16 Silber und 17 Bronze auch diesmal ein mehr als achtbares Ergebnis erzielen und mit Platz 6 im Medaillenspiegel einmal mehr unter Beweis stellen, dass in Haßfurt eine hervorragende Nachwuchsarbeit im Schwimmsport stattfindet.
Für Dana Bertram (2009) führte der erste Auftritt bei einer Bezirksmeisterschaft gleich zu einem Titelgewinn. Über 50m Brust war niemand schneller als sie und dementsprechend groß war die Freude über den Gewinn der Goldmedaille. Mit zusätzlich Silber über 100m Brust sowie 2mal Bronze über 50m und 200m Freistil konnte die junge Schwimmerin einen rundum gelungenen Einstand feiern.
Für Manolo Schmidt (2008), Julian Stieb (2008), Lea Zehe (2006) und Louis Vollert (2005) reichte es trotz einiger guten Leistungssteigerungen und neuer persönlicher Bestzeiten diesmal nicht ganz für den Sprung unter die besten Drei ihres jeweiligen Jahrgangs. Die zumeist nur sehr knappen Zeitabstände zu den jeweiligen Spitzenschwimmern ließen allerdings auch bei ihnen einen guten Leistungsstand erkennen, auf den sich in der kommenden Saison aufbauen lässt.
Leandro Dietlein (2005) schaffte indes auch in Ebern gleich mehrmals den Sprung in die Medaillenränge. Besonders in der Schmetterlingsdisziplin zeigte er einmal mehr sein ganzes Können und wurde Bezirksmeister über die 200m, Vizemeister über die 100m sowie Dritter über die 50m. Zusätzlich holte er sich noch die Bronzemedaille über 200m Freistil.
Als gute Schmetterlingsschwimmerin erwies sich auch Eleonora-Francesca Martani (2005). Nachdem sie sich über die 100m-Distanz noch mit dem undankbaren 4. Rang zufrieden geben musste, schaffte sie auch in Ebern über die 200m den Sprung auf das Siegerpodest. Ihr Vizemeistertitel ist dabei umso beachtlicher, als sich nur sehr wenige Schwimmer an diese anspruchsvolle und zugleich äußerst kräftezehrende Distanz heranwagen.
In glänzender Form präsentierte sich Johanna Strobel (2005), die mit ihrer Bilanz auch diesmal unter Beweis stellte, dass sie zu den besten Schwimmern Unterfrankens gehört. Mit den Goldmedaillen über 50m, 100m und 200m Brust gelang es ihr, alle drei Bezirksmeistertitel in der Brustdisziplin auf sich zu vereinen. Mit jeweils Bronze über 200m Lagen, 50m und 200m Rücken rundete sie ihre herausragende Gesamtleistung ab und konnte am Ende der Wettkämpfe vollkommen verdient den Pokal für die Punktbeste ihres Jahrgangs entgegennehmen.
Sage und schreibe gleich 5mal Bezirksmeister wurde Noreen Bertram (2003), die sich auf den Punkt optimal vorbereitet zeigte. Wie ihre jüngere Teamkollegin sicherte sie sich alle drei Bezirksmeistertitel in der Brustdisziplin. Zudem war sie die Schnellste über 100m und 200m Rücken, was ihr zwei weitere Goldmedaillen einbrachte. Mit Silber über die 50 Rücken hätte sie dabei fast noch in einer zweiten Disziplin den „Dreier“ perfekt gemacht.
Ihre ganze Vielseitigkeit und Ausdauer zeigte einmal mehr Lena Roth. Über 100m Schmetterling und 200m Freistil holte sie sich jeweils Gold. Über 50m Freistil sowie 50m Schmetterling sicherte sie sich Silber und auf der anstrengenden 400m Freistilstrecke schwamm sie auf den 3. Platz.
Auch Julia Strobel trug mit ihren beständigen Leistungen gewohnt zuverlässig zur guten Gesamtbilanz des Jahrgangs 2003 bei. Mit ihren drei Silbermedaillen über die 100m Brust sowie 100m und 200m Rücken holte sie sich drei Vizemeisterschaften und wurde zudem über 200m Freistil und 200m Lagen jeweils Dritte. Mit ihrer weiteren Bronzemedaille über 50m Freistil bewies die eigentlich vor allem auf längere Strecken spezialisierte Schwimmerin zudem echte Sprintqualitäten.
Im Jahrgang 2002 trat Jule Thamm in allen vier Disziplinen jeweils auf der 50m und 100m Strecke an. Im Gegensatz zu vielen anderen Schwimmern, die sich auf bestimmte Schwimmlagen spezialisieren, erwies sie sich dabei als wahre Alleskönnerin. Mit Gold über 50m Brust, 50 und 100m Rücken sowie 100m Schmetterling, Silber über 50m Freistil und 100m Schmetterling sowie Bronze über 100m Brust und 100m Freistil konnte sie am Ende des zweiten Wettkampftages eine gleichermaßen beeindruckende und nicht alltägliche Medaillenausbeute vorweisen.
Jonathan Bischoff (2000) errang in seiner Paradedisziplin Brustschwimmen über die 50m und 100m Distanz jeweils souverän die Goldmedaille und hätte dabei über 100m sogar fast den Eberner Bahnrekord geknackt. Mit Platz 3 über 50m Freistil und 50m Schmetterling holte er sich zwei weitere Sprintmedaillen. Insgesamt zeigte sich der jungen Schwimmerbei seinen Wettkämpfen gut gerüstet für die anstehenden Bayerische Jahrgangsmeisterschaften in Nürnberg.
Zur Freude der Trainer konnten sich schließlich auch diesmal wieder mehrere Staffeln ganz vorne platzieren.
Die 4x50m Freistilstaffel (weiblich) mit Lena Roth, Johanna und Julia Strobel sowie Jule Thamm schwamm zur Silbermedaille.
Jeweils Bezirksmeister wurden die 4x50m Lagenstaffel (weiblich) mit Noreen Betram, Johanna Strobel, Julia Strobel sowie Jule Thamm und die 4x50m Lagenstaffel (mixed) mit Jonathan Bischoff, Leandro Dietlein, Eleonora-Francesca Martani und Jule Thamm.
Während für die meisten Schwimmer der SG Haßberge nunmehr die Wettkampfsaison zu Ende ist und als nächstes das gemeinsame Zeltlager auf dem Programm steht, bereiten sich Lena Roth, Johanna Strobel und Jonathan Bischoff noch intensiv auf die Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften vom 13.-15. Juli vor, um sich dann in Nürnberg mit den besten Nachwuchsschwimmern aus ganz Bayern zu messen.


Eine der besten Ihres Jahrganges in Unterfranken - Johanna Strobel


10.07.18




Main-Echo Cup


Bei der SG Haßberge laufen die Vorbereitungen auf die am kommenden Wochenende stattfindenden Unterfränkischen Bezirksmeisterschaften auf der 50m-Langbahn in Ebern auf Hochtouren. Um noch einmal den aktuellen Leistungsstand unter Wettkampfbedingungen abzurufen, nahm man dabei am vergangenen Samstag am “Main-Echo-Cup“ in Aschaffenburg teil. Die beiden Trainerinnen Teresa Rottmann und Claudia Roth machten sich mit 10 Schwimmern am frühen Samstagmorgen auf den Weg zum Vereinsbad des SSKC Poseidon Aschaffenburg, der Ausrichter dieses Einladungsschwimmens war. Auch wenn bei Außentemperaturen von unter 15 Grad der erste frühmorgendliche Sprung den Meisten nicht gerade leicht fiel, hatten sich Dana und Noreen Bertram, Jonathan Bischoff, Anna Hofmann, Eleonora-Francesca Martani, Lena Roth, Johanna und Julia Strobel, Julian Stieb sowie Lukas Stottele vor dem ersten Startsignal gut eingeschwommen und wussten trotz der nicht idealen Bedingungen mit guten Ergebnissen zu überzeugen. Dabei waren es einmal mehr die jüngsten Starter, die für sich sogar neue persönliche Bestzeiten verbuchen konnten. Als der Schwimmwettkampf am Nachmittag endete, hatten sich die Haßbergschwimmer in dem aus insgesamt 6 Vereinen bestehenden Teilnehmerfeld gut behauptet. Schwimmer und Trainer waren mit den gezeigten Leistungen, den geschwommenen Zeiten sowie den erreichten Platzierungen zufrieden und freuten sich zudem, dass sie es rechtzeitig zum Länderspiel der Fußballnationalmannschaft nach
Hause schafften.


30.06.18




SC erfolgreich bei den Kreismeisterschaften


Bei schweißtreibenden Temperaturen, die für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung darstellten, wurden die Kreismeisterschaften Main-Rhön im Erlebnishallenbadbad „Triamare“ in Bad Neustadt ausgetragen. Im weiteren Verlauf zog dann auch noch ein heftiges Gewitter auf, so dass ein Teil der Becken gesperrt werden musste. Die Schwimmer der SG Haßberge behielten indes einen kühlen Kopf und zeigten sich in guter Verfassung. Insgesamt konnten die 22 heimischen Teilnehmer nach ihren 118 Einzelstarts und 5 Staffeln 48mal Gold, 29mal Silber und 18mal Bronze mit nach Hause nehmen.

Parallel zu den offiziellen Kreismeisterschaften lief dabei eine Breitensportveranstaltung, an der die jüngsten Nachwuchsschwimmer der heimischen Startgemeinschaft teilnahmen, um Wettkampferfah-rung zu sammeln. Diese legten dabei couragierte und vielversprechende Auftritte hin.
Sophie Raudszus (2011) zeigte keinerlei Anzeichen von Nervosität und holte sich über 25m Brust-schwimmen die Goldmedaille, der sie über 25m Schwimmen in Bauchlage sowie 25m Schwimmen in Bauchlage mit Brett jeweils noch die Silbermedaille folgen ließ.
Auch Noah Klarmann (2011) durfte sich voller Stolz eine Goldmedaille um den Hals hängen lassen, die er sich für seinen tüchtigen Einsatz über 50m Schwimmen in Bauchlage redlich verdient hatte. Mit dem 3. Platz über 25m Brustschwimmen durfte er gar noch ein zweites Mal auf das Siegerpodest treten.
Als jüngste Starterin der SG bei den Kreismeisterschaften legte Anna Hoffmann (2010) eine beein-druckende Leistung hin: Über 50m Brust, 50m und 100m Freistil sowie 50m Rücken war sie jeweils mit Abstand die Schnellste und lieferte dabei Zeiten ab, mit denen sie auch in älteren Jahrgängen in die Medaillenränge geschwommen wäre.
Die Schwimmer des Jahrgangs 2009 durften sich ebenfalls über zahlreiche Medaillen freuen. Dana Bertram trat insgesamt 4mal auf den Startblock und schwamm dabei jedes Mal auf Platz 1. Mit Gold über 50m und 100m Brust, 50m Freistil und 100m Lagen legte sie eine tolle Leistung an den Tag.
Ihre Teamkollegin Laura Dohles ließ sich ebenso wenig von den nicht einfachen äußeren Bedingun-gen einschüchtern und holte sich mit Gold über 50m und 100m Rücken, Silber über 100m Freistil und 100m Lagen sowie Bronze über 50m Freistil den verdienten Lohn für ihren Einsatz. Mit exakt der gleichen Medaillenbilanz wartete schließlich auch Daniel Raudszus auf, der sich jeweils Gold über 100m Brust und 100m Lagen, Silber über 50m Brust und 100m Freistil sowie Bronze über 50m Frei-stil holte und mit seinen Auftritten zum erfolgreichen Abschneiden seines Jahrganges beitrug.
Mit Jule Klarmann ging zudem noch eine weitere junge Schwimmerin für die SG Haßberge an den Start, die sowohl über die 50m Brust als auch über die 50 m Rücken nur knapp an den Medaillenrän-gen vorbeischwamm.
Im Jahrgang 2008 erbrachte Manolo Schmidt gute Leistungen. Seinen 3. Platz über 50m Rücken und seine beiden 2. Plätzen über 50m Brust und 100m Freistil toppte er dabei mit dem verdienten Sieg über die 100m Rücken.
Julian Stieb zeigte derweil seine Stärke im Brustschwimmen, wo er über die 50m- und 100m-Distanz jeweils als Erster anschlug. Mit Silber über 50m Freistil stellte er zudem unter Beweis, dass er auch andere Schwimmdisziplinen beherrscht.
Marius Mock (2007) konnte ebenfalls seine Form aus den Vorwettkämpfen bestätigen und holte sich an diesem Tag gleich vier Vizemeistertitel. Über 50m und 100m Brust, 100m Freistil sowie 50m Rü-cken schwamm er jeweils zur Silbermedaille erreichte über die 50m Freistil zusätzlich noch den 3. Platz.
Sei gleichaltriger Teamkollege Toni Först erwies sich einmal mehr als guter Brustschwimmer und schwamm über die 50m und 100m beide Male zu Bronze.
Gleich 6mal Edelmetall gab es diesmal für Lea Zehe (2006). Mit Gold über 100m Brust, 50m Freistil und 100m Lagen sowie Silber über 50m und 200m Brust sowie 100m Freistil war sie in jeder Disziplin ganz vorne mit dabei und konnte dabei auch mehrmals ihre bisherigen persönlichen Bestzeiten un-terbieten.
Im Jahrgang 2005 war Johanna Strobel bei der Vergabe der Kreismeistertitel einmal mehr das Maß aller Dinge. Die seit Jahren auf einem konstant hohen Niveau schwimmende Athletin holte sich bei ihren fünf Einzelstarts 5mal Gold über 50m, 100m und 200m Brust sowie 100m und 200m Lagen und ließ auch diesmal die Konkurrenz nicht an sich herankommen.
Eleonora-Francesca Martani erschwamm sich Bronze über 50m, 100m und 200m Freistil. Dass sie eine Schmetterlingschwimmerin ist, bewies sie mit Silber über die 50m- und Gold über die 100m-Distanz. Zudem war sie die einzige, die sich an diesem Tag an die äußerst anspruchsvolle 200m-Strecke heranwagte und nach einem gelungenen Lauf verdientermaßen auch hierfür mit der Goldme-daille geehrt wurde.
Gold, Silber und Bronze gab es auch für Louis Vollert, der Dritter über 50m Brust, 50m und 100m Freistil sowie Zweiter über 100m Brust wurde. Seinen größten Erfolg durfte er aber auf der 200m Distanz in der Brustlage feiern, in der er schneller als seine Mitkonkurrenten war und als Erster an-schlug.
Mit Marc Göbel schwamm schließlich noch ein weiterer Schwimmer dieses Jahrgangs in die Medail-lenränge. Dabei erwies sich wieder einmal die Rückenlage als seine bevorzugte Disziplin und er konnte sich über die 50m- die Bronzemedaille und über die 100m- die Silbermedaille sichern.
Einen starken Tag erwischte Hannah Seubert (2004), die sich über 50m, 100m und 200m Freistil jeweils die Silbermedaille erkämpfte. Dass sie die anderen Disziplinen ebenfalls beherrscht, stellte sie mit ihrem 3. Platz über 100m Lagen, vor allem aber mit ihrer Goldmedaille über 200m Lagen un-ter Beweis.
Mit Gold über 50m und 100m Freistil, 50m und 100m Brust sowie Silber über 100m Lagen, 50m Rü-cken und 50m Schmetterling lieferte Johannes Deublein auch in Bad Neustadt einen glänzenden Auftritt ab und bestätigte die gute Form, in der er sich seit dem Trainingslager befindet.
Dies traf auch auf Anton Mock zu, der mit Gold über 100m Lagen, 50m Rücken und 50m Schmetter-ling sowie Silber über 100m Brust und 50m Freistil nicht nur einen gelungenen Lauf nach dem ande-ren absolvierte sondern gleichzeitig zeigte, das er in allen vier Schwimmdisziplinen gewinnen kann.
Lena Roth (2003) schaffte es souverän, ihre vier Kreismeistertitel zu verteidigen, die sie Anfang des Jahres in Kitzingen errungen hatte. Sie trat erneut über die 50m und 100m Freistil sowie die 50m und 100m Schmetterling an und ließ auch diesmal keine ihrer Mitkonkurrentinnen an sich vorbei.
Sehr gut lief es bei Julia Strobel, die gleich 5mal ganz nach oben auf das Siegertreppchen steigen durfte. Mit Gold über 200m Brust, 200m Freistil, 100m Lagen sowie 100m und 200m Rücken bewies sie dabei auch diesmal, dass sie vor allem auf den langen Strecken fast nicht zu schlagen ist. Die Silbermedaille über 100m Freistil rundeten einen für sie äußerst erfolgreichen Wettkampftag ab.
Paul Först wusste über 100m und 200m Lagen zu überzeugen. Er kam auch diesmal als Bester von allen mit den vier unterschiedlichen Schwimmdisziplinen zurecht und gewann beide Läufe. Dass er zudem auch Tempo vorlegen kann, zeigte er mit seinem 3. Platz über 50m Freistil.
Einen Titelgewinn gab es auch für Julian Mock, der die 100m Rücken für sich entschied. Mit zusätz-lich 2mal Silber über 100m Brust und 50m Rücken sowie Bronze über 100m Lagen hatte er am Ende der Kreismeisterschaften ebenfalls eine beachtliche Bilanz aufzuweisen.

Als erfahrenster Wettkampfteilnehmer trat schließlich SC-Vorstand Julian Müller (1994) auf den Startblock. Er legte sich bei seinen beiden Auftritten über die 50m Kurzdistanz mächtig ins Zeug und holte sich Gold in der Brust- sowie Silber in der Freistillage.

Die Schwimmer der SG Haßberge zeigten an diesem Tag auch, dass sie nicht nur zu hervorragen-den Einzelleistungen fähig sind, sondern zudem als Team funktionieren.
Die 4x50m Lagenstaffel (weiblich) mit Dana Bertram, Anna Hoffmann, Hannah Seubert und Lea Zehe schwamm auf den dritten Platz.
Bronze holte sich auch die 4x50m Freistilstaffel (männlich) mit Paul Först sowie Anton, Julian und Marius Mock.
Gar mit Gold glänzte die 4x50m Freistilstaffel (weiblich) mit Eleonora-Francesca Martani, Lena Roth, Hannah Seubert und Julia Strobel.
Ende Juni steht nun für zahlreiche Schwimmer der SG Haßberge der Saisonhöhepunkt auf dem Pro-gramm, wenn am 30. Juni und 1. Juli im Eberner Freibad ihr Saisonhöhepunkt die unterfränkischen Bezirksmeisterschaften auf der 50m-Langbahn ausgetragen werden.


Seubert, Zehe, Hofmann, Bertram


17.06.18




Trainingslager


Auch in diesem Jahr stand für die Wettkampfmannschaft der SC Haßberge in der ersten Pfingstferienwoche wieder ein Trainingslager auf dem Programm. Erstmals fand dieses dabei an drei verschiedenen Orten im Landkreis statt, so dass die Schwimmer und ihre Trainer auch von einer „3-Bäder-Tour“ sprachen.
Um sich möglichst optimal für die anstehenden Meisterschaften auf der 50m-Langbahn vorzubereiten, wurden die Nachmittagseinheiten – soweit es die Witterung zuließ – im Eberner Freibad absolviert, welches auch Austragungsort der diesjährigen unterfränkischen Bezirksmeisterschaften Anfang Juli sein wird. Für die Einheiten auf der 25m-Kurzbahn sowie für die Trockeneinheiten standen die Haßfurter „Welle“ sowie das in die Schlagzeilen geratene Zeiler Hallenschwimmbad zur Verfügung, welches damit einmal mehr seine Bedeutung für den heimischen Schwimmsport unter Beweis stellte.
Die 15 Teilnehmer im Alter von 7-18 Jahren legten unter den Augen ihrer beiden Trainer Christina Werner und Sebastian Zipper in den 5 Tagen bei teils frischen Wasser- und Außentemperaturen insgesamt 60 Kilometer in den Becken zurück und bewältigten zusätzlich noch anspruchsvolle Trockenübungen an Land.
Auch diesmal sollte der Spaß ebenfalls nicht zu kurz kommen und so fand sich ausreichend Zeit für gemeinsame Spiele. Als große Überraschung für alle hatte das Trainerteam zudem für den letzten Abend ein gemeinsames Bowling-Turnier mit anschließender Übernachtung organisiert.
Für ausreichende und gesunde Verpflegung in den Pausen sorgten derweil die Eltern, so dass alle Teilnehmer nach der letzten Schwimmeinheit am Samstagabend erschöpft aber auch zufrieden auf die vergangenen Tage zurückblicken konnten.


Trainingsgruppe SC Haßberge


05.06.18




Gelungener Einstand auf der 50m Bahn


Mit ihrer Teilnahme am Erlanger Sparkassen-Cup begann für die Schwimmer der SG Haßberge die Wettkampfsaison auf der 50m-Langbahn. Für einige von ihnen waren es die ersten Starts in der eindrucksvollen „Hannah-Stockbauer-Halle“, die trotz ihrer Größe bei 48 teilnehmenden Mannschaften gut gefüllt war. Insgesamt waren 607 Aktive gemeldet, die bei 3617 Einzelstarts ins Wasser gingen. Mit Teilnehmern aus Frankreich und Tschechien hatte das Turnier sogar internationalen Charakter.

Obwohl die letzten Starts auf der Langbahn bei allen Schwimmern der SG schon geraume Zeit zurück lagen und sie sich deshalb erst einmal auf das ungewohnte 50-m Becken einstellen mussten, konnte sich Trainerin Christina Werner über eine ansehnliche Anzahl an gute Zeiten und Platzierungen freuen.

Es waren zwar vor allem die Teams aus Dresden, Erlangen und München, welche zumeist die vorderen Platzierungen unter sich ausmachten, doch sollten auch die Teilnehmer aus dem Landkreis Haßberge bei der Medaillenvergabe nicht leer ausgehen. Johanna Strobel (2005) erreichte in einer starken Zeit von 3:06,35 min den dritten Platz auf der 200m-Bruststrecke. Noch größer aber war die Freude bei Anna Hofmann (2010). Die jüngste Starterin des Haßberg-Teams war zugleich auch die erfolgreichste. Neben ihrer Bronze-Medaille über die 50m Brust (0:55,02) schaffte sie es über die 50m-Freistil (0:46,42) sogar auf den 2. Rang und nahm bei der anschließenden Siegerehrung voller Stolz ihre Silbermedaille in Empfang.

Am Ende eines langen Schwimmwettkampfes konnte das aus Daniel Butsch, Johannes Deublein, Leandro Dietlein, Anna Hofmann, Eleonora-Francesca Martani, Lena Roth, Johanna und Julia Strobel sowie Lea Zehe bestehende 9-köpfige Team der SG Haßberge auf einen durchaus gelungenen Start auf der 50m-Langbahn zurückblicken. Auf diesen will man nun beim Trainingslager in der ersten Pfingstwoche weiter aufbauen, um optimal für die im Sommer zahlreich anstehenden Wettkämpfe gerüstet zu sein.


Eine strahlende Anna Hofmann




Der Haßberg-Cup geht nach Oberfranken!


Sie haben alles gegeben, reihenweise Bestzeiten geschwommen und zahlreiche Einzelmedaillen gewonnen – die große Hoffnung aber, den „Haßberg-Cup“ zum dritten Mal in Folge zu gewinnen und damit dauerhaft im Trophäenschrank der „Welle“ unterzubringen, hat sich für die Schwimmer der SG Haßberge nicht erfüllt. Am Ende stand die SSG Coburg als souveräner Sieger fest. Die heimischen Titelverteidiger schlugen sich allerdings mehr achtsam und belegten in der Schlussbilanz Rang zwei.
Am so wichtigen Team-Geist fehlte es jedenfalls auch in diesem Jahr nicht. Bei aller Freude über individuelle Erfolge ging bei allen Schwimmern immer wieder der Blick auf die aktuellen Zwischenstände in der Gesamtwertung. Selbst als relativ schnell klar wurde, dass die SSG Coburg diesmal nahezu unbezwingbar war, traten die insgesamt 29 Starter der SG Haßberge weiterhin hochmotiviert auf den Startblock, um möglichst viele Punkte für ihre Mannschaft zu holen und in dem aus insgesamt 13 Mannschaften bestehenden Teilnehmerfeld vorne mitschwimmen zu können.
So kam es hinter der alsbald davongeilten SSG zu einem spannenden Duell zwischen den beiden Teams der SG Rödental und der SG Haßberge. Lange Zei