Home | Verein | Berichte | Training | Angebote | Zwerge | Haßberg Cup | Meisterschaften | Sponsoren | Kontakt | Bilderarchiv
 
Weihnachtsvierkampf in Coburg


Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen machten sich die Leistungsschwimmer der SG Haßberge auch in diesem Jahr wieder auf den Weg nach Coburg, um dort am 13. Weihnachtsvierkampf der AWV Coburg teilzunehmen. Mit mehreren Podestplätzen in den Endläufen lieferten dabei nicht nur die erfahrenen Schwimmer ein gutes Ergebnis ab. Auch der jüngste Schwimmnachwuchs schwamm couragiert vorne mit und holte sich beim „Coburger Wasserfloh“ gleich mehrere Medaillen.
Beim Weihnachtsvierkampf, der im Coburger „Aquaria“-Bad ausgetragen wird, ging es für die Jahrgänge 2010 und älter darum, auf der 50m-Distanz in den 4 Schwimmdisziplinen Schmetterling, Brust, Rücken und Freistil innerhalb kurzer Zeit gute Leistungen abzurufen, um als einer der besten Fünf der Gesamtwertung in den 100m-Lagen-Endlauf der jeweiligen Altersklasse zu gelangen. Die drei Erstplatzierten dieser Läufe werden dann jeweils mit Pokalen geehrt.
Zuerst traten jedoch auch diesmal die Kleinsten an. Unmittelbar vor dem Weihnachtsvierkampf fand der traditionelle „Coburger Wasserfloh“ statt. Bei diesem kindgerechten Schwimmwettbewerb über die 25m-Strecke zeigten Lena Hamm (2012), Hannes Kempf (2011), Noah Klarmann (2011) und Sophie Raudszus (2011), was sie im Training eingeübt hatten. Während sich Sophie Raudszus über zwei Silbermedaillen über 25m Rücken und 25m Freistilbeine mit Brett sowie Bronze über 25m Brust freuen durfte, schaffte es Lena Hamm mit sehr guten Zeiten gar zu zweimal Gold über 25m Brust und 25m Rücken sowie zur Bronzemedaille über 25m Freistil. Dass die vier jungen Nachwuchsschwimmer auch ein echtes Team darstellen, zeigten sie bei der anschließenden Staffel, wo sie sich nach einer tollen Mannschaftsleitung verdient die Silbermedaille holten.
Im unmittelbar daran anschließenden Weihnachtsvierkampf stellte die SG Haßberge in der Altersklasse 2009/2010 mit Dana Bertram, Laura Dohles, Anna Hofmann, Jule Klarmann, Nansy Mohammed, Daniel Raudszus und Magdalena Werner neben den Gastgebern der SSG Coburg mit eines der stärksten Teams. Anna Hofmann (2010) gelang es dabei, sich gegen mehrere Schwimmerinnen des Jahrgangs 2009 durchzusetzen und in den Endlauf einzuziehen. Auch dort legte sie sich kräftig ins Zeug und schrammte als Vierte nur denkbar knapp an ihrem ersten Pokal vorbei.
Als Einzelkämpfer präsentierte sich Manolo Schmidt im Doppeljahrgang 2007/2008. Er zeigte sich dabei als würdiger Vertreter der Schwimmer aus dem Haßbergkreis und zog dank konstanter Leistungen in allen vier Schwimmdisziplinen verdient in den Endlauf ein. Auch dort lieferte er eine ordentliche Leistung ab und beendete den Wettkampf in einer Zeit von 1:43,27 min als Vierter.
Mit sechs Schwimmern war die SG Haßberge in der Jahrgangswertung 2005/2006 wieder stark vertreten. Leandro Dietlein, Marc Göbel, Eleonora-Francesca Martani, Nastia Mohammed, Johanna Strobel und Lea Zehe konnten dank der zurückliegenden, intensiven Trainingswochen mit zahlreichen neuen Bestzeiten aufwarten. Einem aus Dietlein, Martani und Strobel bestehenden Trio gelang hierbei der Sprung in die Finalläufe. Dort kam es dann sogar zu einem Doppelsieg der Haßberg-Schwimmer. Sowohl Johanna Strobel (1:14,26 min) als auch Leandro Dietlein (1:16,82 min) dominierten ihre Endläufe über die 100m Lagen und schlugen jeweils mit großem Abstand als Erste an.
In den Jahrgängen 2004 und älter standen mit Jonathan Bischoff, Lena Roth, Julia Strobel und Jule Thamm schließlich die wettkampferfahrensten Schwimmer auf dem Startblock. Bereits in den Vorläufen mussten diese alles aus sich herausholen, um vorne dabei zu sein und Dank mehrerer neuer Bestzeiten erreichten Bischoff und Roth die beiden Endläufe. Hier konnte dann die SG zwei weitere Podestplätze für sich verbuchen, denn Lena Roth schwamm in 1:14,95 min auf den dritten Platz, während Jonathan Bischoff in einem Wimpernschlagfinale nach 1:04,16 min als Zweiter anschlug.


28.12.18



SG Haßberge mit kleiner Delegation bei Röthelheim-Cup in Erlangen vertreten


Mit insgesamt 6 Schwimmern ihrer Wettkampfabteilung nahm die SG Haßberge am 24. Erlanger Röthelheim-Cup teil, der auch diesmal wieder von der SSG81 Erlangen in der „Hannah-Stockbauer-Halle“ ausgetragen wurde. Das Hauptaugenmerk der kleinen Delegation aus den Haßbergen war dabei darauf gerichtet, die persönlichen Bestzeiten auf der 50m-Bahn zu verbessern und wenn möglich die Qualifikationsnormen für die bayerischen und süddeutschen Meisterschaften zu erfüllen.

Am Ende des zweitägigen Schwimmturniers waren dann tatsächlich die erhofften Qualifikationen geschafft und zur Freude aller konnten auch einige Pokale mit nach Hause genommen werden.

Julia Strobel (2003) überzeugte dabei einmal mehr auf den langen Strecken und wurde in einer Zeit von 5:33,24 min Zweite über 400m Freistil. Auch über die 800m-Distanz war sie ganz vorne dabei und belegte mit 11:39,57 min den hervorragenden 3. Platz.
Für Lena Roth (2003) standen derweil die Freistilwettkämpfe im Mittelpunkt. Sowohl über die 50m- (0:29,55 min) als auch über die 100m-Distanz (1:06,83 min) gelang ihr als Erste bzw. Dritte nicht nur der Sprung auf das aus Siegerpodest, sondern sie lieferte dabei auch die benötigten Topzeiten ab.
Einen souveränen Auftritt in der Brustdisziplin legte einmal mehr Johanna Strobel (2005) hin. Über die 50m- (0:37,16 min) und 100m-Strecke (1:21,71 min) war sie von der gesamten überregionalen Konkurrenz nicht zu schlagen und holte sich beide Male den Sieg.
Eleonora-Francesca Martani (2005) trat in der anspruchsvollen 200m Schmetterlings-Distanz auf den Startblock. In einer Zeit von 3:47,68 min schlug sie als Dritte an und durfte als Lohn für ihren Kraftakt ebenfalls einen Pokal entgegennehmen.
Dieselbe Distanz nahm auch ihr gleichaltriger Teamkollege Leandro Dietlein in Angriff und belegte nach einem vom Startsignal bis zum Anschlag gelungenen Lauf in 3:10,70 min sogar den 2. Rang.
Achtungserfolge konnte schließlich auch Lukas Stottele verbuchen, der bereits zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison zu mehreren neuen persönlichen Bestzeiten schwamm.



Grund zur Freude gab es für die Schwimmer der SG Haßberge beim Erlanger Röthelheim-Cup. Neben erfüllten Qualifiaktionszeiten gewannen sie in ihren Wettkämpfen auch etliche Pokale. V.l.n.r.: Lukas Stottele, Trainerin Christina Werner, Julia Strobel, Eleonora Francesca-Martani, Johanna Strobel, Lena Roth und Leandro Dietlein.


23.12.18



SG Haßberge stark bei der Bayerischen Kurzbahnmeisterschaft vertreten


Unter den fast 400 Teilnehmern, die sich für die Bayerischen Kurzbahnmeisterschaften 2018 in Bayreuth qualifiziert hatten, befanden sich mit Jonathan Bischoff, Lena Roth und Johanna Strobel auch drei Schwimmer der SG Haßberge. Sie konnten dabei in ihren jeweiligen Wettkämpfen gegen die starke Konkurrenz aus dem gesamten Freistaat gut mithalten und Jonathan Bischoff schaffte es über 50m Brust sogar bis in die Finalläufe vorzustoßen.
Erneut war es diesem Trio im Vorfeld gelungen, die anspruchsvollen Qualifikationszeiten – so müssen etwa die 50m Brust (weiblich) im Jahrgang 2003 und jünger in 38 sek. oder schneller zurückgelegt werden – zu erfüllen. Nach diesem großen Zwischenerfolg war die Motivation natürlich dementsprechend groß und bis zuletzt feilten die jungen Haßbergler mit ihren Trainern an der Technik, um beim Aufeinandertreffen in der oberfränkischen Bezirkshauptstadt optimale Leistungen zeigen zu können. Die Anstrengungen lohnten sich dann auch, denn sowohl Jonathan Bischoff als auch Lena Roth und Johanna Strobel zeigten sich auf den Punkt gut vorbereitet.
So unterbot Johanna Strobel (2005) in ihren Vorläufen über 50m und 100m Brust die geforderten Pflichtzeiten beide Male deutlich und belegte in 36,40 sek sowie 1:19,39 min im Gesamtklassement jeweils Plätze im Mittelfeld, wobei sie zahlreiche ältere Konkurrentinnen hinter sich ließ.
Lena Roth (2003) legt die 50m-Freistil-Distanz in einer Zeit von 28,97 sek und belegte damit in dem 50 Starterinnen umfassenden Feld den 23. Platz. Wie eng es dabei in dieser Disziplin zugeht, mag man daran erkennen, dass der Rückstand auf den Medaillenrang 3 gerade einmal etwas mehr als 1,5 sek. betrug. Auch über die 100m Freistil bestätigte die junge Schwimmerin ihre gute Form und schlug mit einer Zeit von 1.04,59 min an.
Jonathan Bischoff (2000) belegte mit einer Zeit von 25,53 sek über die 50 m Freistil ebenfalls einen Mittelfeldplatz und schaffte es über die 100 Brust mit einer Zeit von 1:07,49 min sogar unter die Top 20. Den größten Erfolg freilich konnte er über die 50m Brust feiern. Hier gelang ihm als Elften der Vorläufe der Sprung ins Finale, wo er wie erhofft die Marke von 30 Sekunden knackte und in einer Zeit von 29,97 sek auf Platz 9 schwamm.
Angesichts der gezeigten Leistungen können sich Johanna Strobel, Lena Roth und Jonathan Bischoff nun zusammen mit ihren Teamkollegen auf den Weihnachtsvierkampf in Coburg vorbereiten, wo sie sich ebenfalls gute Chancen auf die jeweiligen Endläufe ausrechnen.


Aushängeschilder der SG Haßberge: Jonathan Bischoff, Lena Roth und Johanna Strobel


03.12.18



Schwimmnachwuchs überzeugt beim Zwergerlschwimmen


Das „Zwergerlschwimmen“ der SG Haßberge bietet seit jeher dem jüngsten Schwimmnachwuchs die Gelegenheit, sein während der Trainingseinheiten erlerntes Können erstmals unter Wettkampfbedingungen zu zeigen. So waren auch in diesem Jahr die Anspannung aber auch die Vorfreude sowohl bei den Kindern als auch ihren Eltern in der Haßfurter „Welle“ deutlich zu spüren, als die Schwimmrichter pünktlich um 9 Uhr ihre Positionen bezogen hatten und zum ersten Wettkampf aufgerufen wurde.
Benachbarte Schwimmvereine nutzen das Haßfurter „Zwergerlschwimmen“ ebenfalls gerne, um ihren jungen Schwimmern die Wettkampfpremiere zu ermöglichen. In diesem Jahr hatten sich neben den Lokalmatadoren insgesamt 10 weitere Klubs mit insgesamt 169 Aktiven eingefunden, wobei die SFG Bergkastel-Kues sogar den langen Weg von der Mosel an den Main auf sich genommen hatte, um dabei sein zu können. Aus sportlicher Sicht war dieses Schwimmturnier für die SG Haßberge erneut ein Erfolg und mit insgesamt 17mal Gold, 8mal Silber sowie 8mal Bronze belegte man hinter der SSG Coburg im Medaillenspiegel am Ende den zweiten Platz.
Im ersten Veranstaltungsabschnitt stand auch diesmal der kindgerechte Wettkampf für die Jahrgänge 2011 und jünger auf dem Programm. Für die SG Haßberge gingen hierbei Hannes Kempf, Noah Klarmann, Felix Mariacher und Sophie Raudszus (alle 2011) sowie Lena Hamm und Simon Mariacher (beide 2012) an den Start. Die jungen Nachwuchstalente sprangen beherzt ins Wasser und bewältigten jeweils ohne Probleme die 25m-Distanz in den Disziplinen Beine mit Brett, Brust, Freistil und Rücken. Groß waren die Freude und der Stolz bei der anschließenden Siegerehrung, als viele der jungen Schwimmer aufgerufen wurden und auf dem Siegerpodest die erste Medaille um den Hals gehängt bekamen.
Auch bei den Jahrgängen 2006 bis 2010, die im zweiten und dritten Veranstaltungsabschnitt gefordert waren, feierten gleich mehrere Schwimmer ihre Premieren und traten neben ihren schon erfahreneren Teamkollegen zum ersten Mal unter Wettkampfbedingungen auf den Startblock. Aus Sicht der SG Haßberge war es dabei besonders erfreulich, dass in allen Jahrgängen Schwimmer aus dem Haßbergkreis vertreten waren. Anna Hofmann, Nora Kühlwein, Lukas Pfülb, Magdalena Werner (alle 2010), Dana Bertram, Laura Dohles, Alea Eiring, Jule Klarmann, Nansy Mohammad, Daniel Raudszus (alle 2009), Malina-Sophie Fabritz, Matilda Hake, Manolo Schmidt, Julian Stieb, Luis von Nordheim (alle 2008), Anne Feulner, Toni Först, Lia Giselle Hüttner, Marius Mock (alle 2007), Nastia Mohammad, Minas Hake, Amelie Werner und Lea Zehe (alle 2006) zeigten ihr Können in den Disziplinen Brust, Freistil, Lagen, Rücken und Schmetterling, wobei sie zum Teil in sehr gute Zeiten anschlugen.
Als nächstes steht nun am 15. Dezember zum Jahresabschluss der Weihnachtsvierkampf in Coburg auf dem Programm, bei dem dann auch die Jahrgänge 2005 und älter wieder mit dabei sind.

Die Medaillengewinner der SG Haßberge:
Lena Hamm (2012): 1xGold (25m Brust)
Simon Mariacher (2012): 3xGold (25m Brust, 25m Freistil, 25m Rücken)
Hannes Kempf (2011): 1xBronze (25m Brust)
Noah Klarmann (2011): 1xSilber (25m Brust)
Felix Mariacher (2011): 1xGold (25m Brust)
Anna Hofmann (2010): 4xGold (100m Brust, 100m Freistil, 100m Lagen, 50m Schmetterling)
Lukas Pfülb (2010): 1xSilber (50m Brust)
Dana Bertram (2009): 2xGold (50 und 100m Brust), 1xSilber (50m Freistil)
Laura Dohles (2009): 2xSilber (50 und 100m Rücken)
Manolo Schmidt (2008): 1xGold (100m Rücken)
Julian Stieb (2008): 2xSilber (50 und 100m Brust)
Toni Först (2007): 1xSilber (50m Brust), 2xBronze (100m Brust, 50m Freistil)
Marius Mock (2007): 2x Bronze (50m Brust, 100m Freistil)
Lea Zehe (2006): 3xGold (50 und 100m Brust, 100m Lagen), 1xBronze (50m Rücken)

4x50m Freistil-Staffel: Gold (Minas Hake, Daniel Raudszus, Manolo Schmidt und Julian Stieb)
4x50m Lagen-Staffel: Bronze (Toni Först, Marius Mock sowie Nansy und Nastia Mohammad)
4x50m Lagen-Staffel: Bronze (Alea Eiring, Anne Feulner, Lisa Giselle Hüttner und Amelie Werner)


27.11.18



Mit Teamgeist und guten Einzelleistungen bei der DMSJ!


Mit zwei Teams reiste die SG Haßberge zu den diesjährigen „Unterfränkischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend und Staffel-Meisterschaften 2018“ an, die von der SG TV-Elsenfeld/TV-Kleinwallstadt ausgerichtet wurden. Im Kleinwallstädter „Plattenbergbad“ trafen dabei Staffeln von insgesamt fünf unterfränkischen Schwimmvereinen aufeinander. Auch diesmal gelang es den heimischen Schwimmern, dank guter Einzelleistungen und einem guten Teamgeist ein achtbares Ergebnis zu erzielen.

Bei dieser Art von Wettbewerb müssen alle 100m-Strecken in den Disziplinen Brust, Freistil, Lagen Schmetterling und Rücken geschwommen werden. Jeder Schwimmer einer Mannschaft durfte dabei maximal fünfmal an den Start gehen. Für die Platzierung ist am Ende dann die Gesamtzeit entscheidend, die jeweils aus den fünf geschwommenen Einzelzeiten zusammenaddiert wird. Neben dem individuellen Leistungsvermögen kommt es auch entscheidend auf die Abstimmung der Teammitglieder untereinander an, damit die Wechsel fehlerfrei und möglichst schnell gelingen. Hier behielten die Haßfurter eine „weiße Weste“, während einige andere Staffelmannschaften wegen Wechselfehlern zum kräftezehrenden Nachschwimmen antreten mussten.

Die aus Johannes Deublein, Lena Roth, Hannah Seubert und Julia Strobel bestehende Mixed-Staffel im Jahrgang 2003/2004 musste sich mit den Staffelschwimmern der TSG Kleinostheim auseinandersetzen. Trotz mehrerer beeindruckender Einzelleistungen, Johannes Deublein verbesserte seine 100 m Rückenzeit um 7 Sekunden auf 1:29,31,konnte sich das Team aus dem Landkreis Aschaffenburg am Ende durchsetzen.

Mit einer hervorragenden Gesamtleistung konnte die Mixed-Staffel des Jahrgangs 2005/2006 die Vizemeisterschaft in ihrer Klasse für sich verbuchen. Leandro Dietlein, Eleonora-Francesca Martani, Johanna Strobel, Louis Vollert und Lea Zehe schwammen mit einer Gesamtzeit von 28:58,12 min noch vor den beiden Staffelmannschaften der SSKC Poseidon Aschaffenburg auf den zweiten Platz und mussten sich am Ende lediglich der Mannschaft der Gastgeber (27:10,67 min) geschlagen geben. Neben der gelungenen Abstimmung im Team konnten die Trainer zahlreiche gute Einzelleistungen der Staffelmitglieder festhalten. So absolvierte etwa Leandro Dietlein die 100 Freistil in einer Zeit von 1:06,73 und benötigte für die 100 Schmetterling lediglich 1:15,82.

Den Schwimmern der SG Haßberge stehen nun einige trainingsintensive Wochen bevor, in denen es gilt, auf den erzielten Staffelergebnissen aufzubauen und sich auf die Wettkämpfe im Winter vorzubereiten.


26.10.18



Dompfaff-Pokal in Fulda


Die 30. Auflage des Dompfaff-Pokals des SC Wasserfreunde Fulda zog wieder zahlreiche Schwimmclubs aus ganz Deutschland nach Hessen. Unter den 33 teilnehmenden Mannschaften war auch die SG Haßberge, die mit insgesamt neun Schwimmern ihrer Wettkampfabteilung angereist war. Auch diesmal lohnte sich die Anreise, denn neben der gewonnenen Wettkampferfahrung konnten die Schwimmer zahlreiche neue persönliche Bestzeiten für sich verbuchen und es sprangen auch wieder einige Podestplätze heraus.
Im „Sportbad Ziehers“ herrschte bei über 300 Teilnehmern auch diesmal wieder ein großer Andrang und so wurde bereits das Einschwimmen zu einer echten Herausforderung. Das aus Jonathan Bischoff, Johannes Deublein, Leandro Dietlein, Eleonora-Francesca Martani, Hannah Seubert, Lena Roth, Johanna und Julia Strobel, Jule Thamm sowie Louis Vollert bestehende Haßfurter Team konnte sein gewohntes Aufwärmprogramm dennoch absolvieren und zeigte sich gut vorbereitet, als dann der erste Wettkampf gestartet wurde.
Bemerkenswert waren die Leistungen von Johannes Deublein und Leandro Dietlein, die jeweils viermal auf den Startblock traten und es schafften, in jedem ihrer Läufe zu neuen Bestzeiten zu schwimmen. Hannah Seubert unterbot über die 100m Brust ihre bisherige Bestzeit deutlich und Julia Strobel zeigte einmal mehr ihr Talent für die langen Distanzen. Sie nahm die 1500m Freistil in Angriff und bewältigte diese Strecke ebenfalls in einer neuen persönlichen Bestzeit (21:04,83). Lena Roth, die es in der letzten Saison bis zu den Bayerischen Meisterschaften geschafft hatte, setzte gleich zu Saison-beginn ein großes Ausrufezeichen und verbesserte ihre Zeit über die 50m Freistil. Sie benötigte für diese Distanz lediglich 29,01 Sekunden und schrammte damit denkbar knapp an ihrem selbstgesteckten Ziel einer 28iger Zeit vorbei.
Ein Klasse für sich war indes Jonathan Bischoff. Über die 100m Brust (1:08,97), 50m Freistil (0:26,15) und 100m Lagen (1:07,61) schwamm er in den stark besetzten Teilnehmerfeldern ganz vorne mit und holte sich jeweils den 2. Platz. Das beste Ergebnis für sich und die SG Haßberge erzielte er jedoch über die 50m Schmetterling, wo er als erster in einer Zeit von 28,85 Sekunden anschlug und hierfür mit der Goldmedaille geehrt wurde.
Hochzufrieden mit den Leistungen ihres Teams zu Saisonbeginn zeigten sich auch die Trainer Christina Werner und Sebastian Zipper. Für die Wettkampfabteilung der SG stehen nun die Staffelmeisterschaften in Elsenfeld auf dem Programm, bevor dann eine Woche später, am Samstag, den 27. Ok-tober, die Jahrgänge 2006 und jünger ihr Können beim traditionellen „Zwergerlschwimmen“ in der Haßfurter „Welle“ unter Beweis stellen.


SG Haßberge mit vielen neuen Bestzeiten in Fulda


21.10.18




Johanna Strobel, Lena Roth und Jonathan Bischoff vertreten den Landkreis Haßberge erfolgreich bei den Bayerischen Meisterschaften



Bayerische Meisterschaften in Nürnberg


Auch in diesem Jahr war es gleich drei Schwimmern der SG Haßberge gelungen, sich für die Bayerischen Jahrgangs- und Junioren-Meisterschaften zu qualifizieren, die diesmal von der SG Mittelfranken / TSV Altenfurt Nürnberg ausgetragen wurden und im Hallenbad Langwasser stattfanden. Für Jonathan Bischoff, Lena Roth und Johanna Strobel war die Teilnahme daran zugleich der Höhepunkt einer jeweils erfolgreich verlaufenen Saison.
Dabei stellt bereits die Qualifikation an sich einen beachtlichen Erfolg dar, da hierfür im Vorfeld anspruchsvolle Pflichtzeiten erfüllt werden müssen. Insgesamt gelang es 607 Schwimmern aus 87 Vereinen diese erste Hürde zu überwinden, um anschließend gegeneinander um die begehrten Bayerischen Meistertitel anzutreten.
Die drei Starter aus den Haßbergen hatten sich in den Tagen vor ihrer Fahrt nach Nürnberg unter der Anleitung ihrer Trainer noch einmal gezielt vorbereitet. Da die Zeitabstände der einzelnen Schwimmer zueinander bei den Bayerischen Meisterschaften nur sehr knapp sind, wurde insbesondere noch einmal an den Starts und den Wenden gefeilt, um hier keine wertvolle Zeit zu verschenken.
An den beiden Wettkampftagen präsentierten sich Jonathan Bischoff, Lena Roth und Johanna Strobel dann auch in guter Form und es gelang ihnen bei ihren insgesamt 7 Einzelstarts, die Leistungen aus den Vorwettkämpfen zu bestätigen.
So konnte sich Johanna Strobel (2005) mit einer Zeit von 37,53 sek den 5. Platz über 50m Brust sichern und schrammte dabei nur um 0,73 sek an einem Podestplatz vorbei. Ähnlich gut lief es für sie auf der 200m Bruststrecke, wo sie in 3:02.72 min auf Platz 6 schwamm und dabei ebenfalls nah bei den Spitzenzeiten lag. Über 100m Brust konnte sich Johanna Strobel mit 1:24.07 min schließlich im Mittelfeld platzieren.
Lena Roth (2003) ging über die 50m Freistil das hohe Tempo mühelos mit schlug in einer Zeit von 29.92 sek an, was für die in dem 33 Starter umfassenden Feld einen guten Platz 14 bedeutete. Dass ihr Rückstand auf Rang 2 hierbei nur etwas mehr als eine Sekunde betrug mag verdeutlichen, wie eng hier die bayerischen Spitzenschwimmer beieinander liegen.
Jonathan Bischoff (2000) benötigte für die gleiche Distanz sogar nur 27,06 sek. Trotz seines guten Laufs reichte dies im Doppeljahrgang 1999/2000 allerdings nur für Rang 25. Besser lief es für ihn auf der 50m-Bruststrecke; mit einer Zeit von 32,65 sek erreichte er hier Rang 9. Platz 7 holte er sich schließlich über 100 Brust, die er in 1:12,22 min zurücklegte.
Auch wenn es diesmal kein Schwimmer der SG Haßberge in die Medaillenränge schaffte, waren die Trainer mit deren Leistungen durchaus zufrieden. Sowohl die einstudierten Bewegungsabläufe als auch die geschwommenen Zeiten hatten gepasst und spiegelten das gute Leistungsniveau wieder. Damit ist nun auch für Johanna Strobel, Lena Roth und Jonathan Bischoff die Saison zu Ende und sie können gemeinsam mit ihren Teamkollegen in den letzten Trainingseinheiten vor der Sommerpause locker ausschwimmen.



Johanna Strobel, Lena Roth und Jonathan Bischoff vertreten den Landkreis Haßberge erfolgreich bei den Bayerischen Meisterschaften


20.07.18




Unterfränkische Langbahnmeisterschaft


Über zwei Tage fanden im Eberner Freibad die diesjährigen unterfränkischen Langbahnmeisterschaften statt. Bei sehr guten äußeren Bedingungen hatten die besten Nachwuchsschwimmer aus dem ganzen Regierungsbezirk ihren Weg in die Haßberge gefunden und traten im Kampf um die begehrten Bezirksmeistertitel gegeneinander an. Auch wenn sich gegen die starke Konkurrenz nicht jede Medaillenhoffnung erfüllte, konnten die Schwimmer der SG Haßberge mit insgesamt 21 Gold, 16 Silber und 17 Bronze auch diesmal ein mehr als achtbares Ergebnis erzielen und mit Platz 6 im Medaillenspiegel einmal mehr unter Beweis stellen, dass in Haßfurt eine hervorragende Nachwuchsarbeit im Schwimmsport stattfindet.
Für Dana Bertram (2009) führte der erste Auftritt bei einer Bezirksmeisterschaft gleich zu einem Titelgewinn. Über 50m Brust war niemand schneller als sie und dementsprechend groß war die Freude über den Gewinn der Goldmedaille. Mit zusätzlich Silber über 100m Brust sowie 2mal Bronze über 50m und 200m Freistil konnte die junge Schwimmerin einen rundum gelungenen Einstand feiern.
Für Manolo Schmidt (2008), Julian Stieb (2008), Lea Zehe (2006) und Louis Vollert (2005) reichte es trotz einiger guten Leistungssteigerungen und neuer persönlicher Bestzeiten diesmal nicht ganz für den Sprung unter die besten Drei ihres jeweiligen Jahrgangs. Die zumeist nur sehr knappen Zeitabstände zu den jeweiligen Spitzenschwimmern ließen allerdings auch bei ihnen einen guten Leistungsstand erkennen, auf den sich in der kommenden Saison aufbauen lässt.
Leandro Dietlein (2005) schaffte indes auch in Ebern gleich mehrmals den Sprung in die Medaillenränge. Besonders in der Schmetterlingsdisziplin zeigte er einmal mehr sein ganzes Können und wurde Bezirksmeister über die 200m, Vizemeister über die 100m sowie Dritter über die 50m. Zusätzlich holte er sich noch die Bronzemedaille über 200m Freistil.
Als gute Schmetterlingsschwimmerin erwies sich auch Eleonora-Francesca Martani (2005). Nachdem sie sich über die 100m-Distanz noch mit dem undankbaren 4. Rang zufrieden geben musste, schaffte sie auch in Ebern über die 200m den Sprung auf das Siegerpodest. Ihr Vizemeistertitel ist dabei umso beachtlicher, als sich nur sehr wenige Schwimmer an diese anspruchsvolle und zugleich äußerst kräftezehrende Distanz heranwagen.
In glänzender Form präsentierte sich Johanna Strobel (2005), die mit ihrer Bilanz auch diesmal unter Beweis stellte, dass sie zu den besten Schwimmern Unterfrankens gehört. Mit den Goldmedaillen über 50m, 100m und 200m Brust gelang es ihr, alle drei Bezirksmeistertitel in der Brustdisziplin auf sich zu vereinen. Mit jeweils Bronze über 200m Lagen, 50m und 200m Rücken rundete sie ihre herausragende Gesamtleistung ab und konnte am Ende der Wettkämpfe vollkommen verdient den Pokal für die Punktbeste ihres Jahrgangs entgegennehmen.
Sage und schreibe gleich 5mal Bezirksmeister wurde Noreen Bertram (2003), die sich auf den Punkt optimal vorbereitet zeigte. Wie ihre jüngere Teamkollegin sicherte sie sich alle drei Bezirksmeistertitel in der Brustdisziplin. Zudem war sie die Schnellste über 100m und 200m Rücken, was ihr zwei weitere Goldmedaillen einbrachte. Mit Silber über die 50 Rücken hätte sie dabei fast noch in einer zweiten Disziplin den „Dreier“ perfekt gemacht.
Ihre ganze Vielseitigkeit und Ausdauer zeigte einmal mehr Lena Roth. Über 100m Schmetterling und 200m Freistil holte sie sich jeweils Gold. Über 50m Freistil sowie 50m Schmetterling sicherte sie sich Silber und auf der anstrengenden 400m Freistilstrecke schwamm sie auf den 3. Platz.
Auch Julia Strobel trug mit ihren beständigen Leistungen gewohnt zuverlässig zur guten Gesamtbilanz des Jahrgangs 2003 bei. Mit ihren drei Silbermedaillen über die 100m Brust sowie 100m und 200m Rücken holte sie sich drei Vizemeisterschaften und wurde zudem über 200m Freistil und 200m Lagen jeweils Dritte. Mit ihrer weiteren Bronzemedaille über 50m Freistil bewies die eigentlich vor allem auf längere Strecken spezialisierte Schwimmerin zudem echte Sprintqualitäten.
Im Jahrgang 2002 trat Jule Thamm in allen vier Disziplinen jeweils auf der 50m und 100m Strecke an. Im Gegensatz zu vielen anderen Schwimmern, die sich auf bestimmte Schwimmlagen spezialisieren, erwies sie sich dabei als wahre Alleskönnerin. Mit Gold über 50m Brust, 50 und 100m Rücken sowie 100m Schmetterling, Silber über 50m Freistil und 100m Schmetterling sowie Bronze über 100m Brust und 100m Freistil konnte sie am Ende des zweiten Wettkampftages eine gleichermaßen beeindruckende und nicht alltägliche Medaillenausbeute vorweisen.
Jonathan Bischoff (2000) errang in seiner Paradedisziplin Brustschwimmen über die 50m und 100m Distanz jeweils souverän die Goldmedaille und hätte dabei über 100m sogar fast den Eberner Bahnrekord geknackt. Mit Platz 3 über 50m Freistil und 50m Schmetterling holte er sich zwei weitere Sprintmedaillen. Insgesamt zeigte sich der jungen Schwimmerbei seinen Wettkämpfen gut gerüstet für die anstehenden Bayerische Jahrgangsmeisterschaften in Nürnberg.
Zur Freude der Trainer konnten sich schließlich auch diesmal wieder mehrere Staffeln ganz vorne platzieren.
Die 4x50m Freistilstaffel (weiblich) mit Lena Roth, Johanna und Julia Strobel sowie Jule Thamm schwamm zur Silbermedaille.
Jeweils Bezirksmeister wurden die 4x50m Lagenstaffel (weiblich) mit Noreen Betram, Johanna Strobel, Julia Strobel sowie Jule Thamm und die 4x50m Lagenstaffel (mixed) mit Jonathan Bischoff, Leandro Dietlein, Eleonora-Francesca Martani und Jule Thamm.
Während für die meisten Schwimmer der SG Haßberge nunmehr die Wettkampfsaison zu Ende ist und als nächstes das gemeinsame Zeltlager auf dem Programm steht, bereiten sich Lena Roth, Johanna Strobel und Jonathan Bischoff noch intensiv auf die Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften vom 13.-15. Juli vor, um sich dann in Nürnberg mit den besten Nachwuchsschwimmern aus ganz Bayern zu messen.


Eine der besten Ihres Jahrganges in Unterfranken - Johanna Strobel


10.07.18




Main-Echo Cup


Bei der SG Haßberge laufen die Vorbereitungen auf die am kommenden Wochenende stattfindenden Unterfränkischen Bezirksmeisterschaften auf der 50m-Langbahn in Ebern auf Hochtouren. Um noch einmal den aktuellen Leistungsstand unter Wettkampfbedingungen abzurufen, nahm man dabei am vergangenen Samstag am “Main-Echo-Cup“ in Aschaffenburg teil. Die beiden Trainerinnen Teresa Rottmann und Claudia Roth machten sich mit 10 Schwimmern am frühen Samstagmorgen auf den Weg zum Vereinsbad des SSKC Poseidon Aschaffenburg, der Ausrichter dieses Einladungsschwimmens war. Auch wenn bei Außentemperaturen von unter 15 Grad der erste frühmorgendliche Sprung den Meisten nicht gerade leicht fiel, hatten sich Dana und Noreen Bertram, Jonathan Bischoff, Anna Hofmann, Eleonora-Francesca Martani, Lena Roth, Johanna und Julia Strobel, Julian Stieb sowie Lukas Stottele vor dem ersten Startsignal gut eingeschwommen und wussten trotz der nicht idealen Bedingungen mit guten Ergebnissen zu überzeugen. Dabei waren es einmal mehr die jüngsten Starter, die für sich sogar neue persönliche Bestzeiten verbuchen konnten. Als der Schwimmwettkampf am Nachmittag endete, hatten sich die Haßbergschwimmer in dem aus insgesamt 6 Vereinen bestehenden Teilnehmerfeld gut behauptet. Schwimmer und Trainer waren mit den gezeigten Leistungen, den geschwommenen Zeiten sowie den erreichten Platzierungen zufrieden und freuten sich zudem, dass sie es rechtzeitig zum Länderspiel der Fußballnationalmannschaft nach
Hause schafften.


30.06.18




SC erfolgreich bei den Kreismeisterschaften


Bei schweißtreibenden Temperaturen, die für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung darstellten, wurden die Kreismeisterschaften Main-Rhön im Erlebnishallenbadbad „Triamare“ in Bad Neustadt ausgetragen. Im weiteren Verlauf zog dann auch noch ein heftiges Gewitter auf, so dass ein Teil der Becken gesperrt werden musste. Die Schwimmer der SG Haßberge behielten indes einen kühlen Kopf und zeigten sich in guter Verfassung. Insgesamt konnten die 22 heimischen Teilnehmer nach ihren 118 Einzelstarts und 5 Staffeln 48mal Gold, 29mal Silber und 18mal Bronze mit nach Hause nehmen.

Parallel zu den offiziellen Kreismeisterschaften lief dabei eine Breitensportveranstaltung, an der die jüngsten Nachwuchsschwimmer der heimischen Startgemeinschaft teilnahmen, um Wettkampferfah-rung zu sammeln. Diese legten dabei couragierte und vielversprechende Auftritte hin.
Sophie Raudszus (2011) zeigte keinerlei Anzeichen von Nervosität und holte sich über 25m Brust-schwimmen die Goldmedaille, der sie über 25m Schwimmen in Bauchlage sowie 25m Schwimmen in Bauchlage mit Brett jeweils noch die Silbermedaille folgen ließ.
Auch Noah Klarmann (2011) durfte sich voller Stolz eine Goldmedaille um den Hals hängen lassen, die er sich für seinen tüchtigen Einsatz über 50m Schwimmen in Bauchlage redlich verdient hatte. Mit dem 3. Platz über 25m Brustschwimmen durfte er gar noch ein zweites Mal auf das Siegerpodest treten.
Als jüngste Starterin der SG bei den Kreismeisterschaften legte Anna Hoffmann (2010) eine beein-druckende Leistung hin: Über 50m Brust, 50m und 100m Freistil sowie 50m Rücken war sie jeweils mit Abstand die Schnellste und lieferte dabei Zeiten ab, mit denen sie auch in älteren Jahrgängen in die Medaillenränge geschwommen wäre.
Die Schwimmer des Jahrgangs 2009 durften sich ebenfalls über zahlreiche Medaillen freuen. Dana Bertram trat insgesamt 4mal auf den Startblock und schwamm dabei jedes Mal auf Platz 1. Mit Gold über 50m und 100m Brust, 50m Freistil und 100m Lagen legte sie eine tolle Leistung an den Tag.
Ihre Teamkollegin Laura Dohles ließ sich ebenso wenig von den nicht einfachen äußeren Bedingun-gen einschüchtern und holte sich mit Gold über 50m und 100m Rücken, Silber über 100m Freistil und 100m Lagen sowie Bronze über 50m Freistil den verdienten Lohn für ihren Einsatz. Mit exakt der gleichen Medaillenbilanz wartete schließlich auch Daniel Raudszus auf, der sich jeweils Gold über 100m Brust und 100m Lagen, Silber über 50m Brust und 100m Freistil sowie Bronze über 50m Frei-stil holte und mit seinen Auftritten zum erfolgreichen Abschneiden seines Jahrganges beitrug.
Mit Jule Klarmann ging zudem noch eine weitere junge Schwimmerin für die SG Haßberge an den Start, die sowohl über die 50m Brust als auch über die 50 m Rücken nur knapp an den Medaillenrän-gen vorbeischwamm.
Im Jahrgang 2008 erbrachte Manolo Schmidt gute Leistungen. Seinen 3. Platz über 50m Rücken und seine beiden 2. Plätzen über 50m Brust und 100m Freistil toppte er dabei mit dem verdienten Sieg über die 100m Rücken.
Julian Stieb zeigte derweil seine Stärke im Brustschwimmen, wo er über die 50m- und 100m-Distanz jeweils als Erster anschlug. Mit Silber über 50m Freistil stellte er zudem unter Beweis, dass er auch andere Schwimmdisziplinen beherrscht.
Marius Mock (2007) konnte ebenfalls seine Form aus den Vorwettkämpfen bestätigen und holte sich an diesem Tag gleich vier Vizemeistertitel. Über 50m und 100m Brust, 100m Freistil sowie 50m Rü-cken schwamm er jeweils zur Silbermedaille erreichte über die 50m Freistil zusätzlich noch den 3. Platz.
Sei gleichaltriger Teamkollege Toni Först erwies sich einmal mehr als guter Brustschwimmer und schwamm über die 50m und 100m beide Male zu Bronze.
Gleich 6mal Edelmetall gab es diesmal für Lea Zehe (2006). Mit Gold über 100m Brust, 50m Freistil und 100m Lagen sowie Silber über 50m und 200m Brust sowie 100m Freistil war sie in jeder Disziplin ganz vorne mit dabei und konnte dabei auch mehrmals ihre bisherigen persönlichen Bestzeiten un-terbieten.
Im Jahrgang 2005 war Johanna Strobel bei der Vergabe der Kreismeistertitel einmal mehr das Maß aller Dinge. Die seit Jahren auf einem konstant hohen Niveau schwimmende Athletin holte sich bei ihren fünf Einzelstarts 5mal Gold über 50m, 100m und 200m Brust sowie 100m und 200m Lagen und ließ auch diesmal die Konkurrenz nicht an sich herankommen.
Eleonora-Francesca Martani erschwamm sich Bronze über 50m, 100m und 200m Freistil. Dass sie eine Schmetterlingschwimmerin ist, bewies sie mit Silber über die 50m- und Gold über die 100m-Distanz. Zudem war sie die einzige, die sich an diesem Tag an die äußerst anspruchsvolle 200m-Strecke heranwagte und nach einem gelungenen Lauf verdientermaßen auch hierfür mit der Goldme-daille geehrt wurde.
Gold, Silber und Bronze gab es auch für Louis Vollert, der Dritter über 50m Brust, 50m und 100m Freistil sowie Zweiter über 100m Brust wurde. Seinen größten Erfolg durfte er aber auf der 200m Distanz in der Brustlage feiern, in der er schneller als seine Mitkonkurrenten war und als Erster an-schlug.
Mit Marc Göbel schwamm schließlich noch ein weiterer Schwimmer dieses Jahrgangs in die Medail-lenränge. Dabei erwies sich wieder einmal die Rückenlage als seine bevorzugte Disziplin und er konnte sich über die 50m- die Bronzemedaille und über die 100m- die Silbermedaille sichern.
Einen starken Tag erwischte Hannah Seubert (2004), die sich über 50m, 100m und 200m Freistil jeweils die Silbermedaille erkämpfte. Dass sie die anderen Disziplinen ebenfalls beherrscht, stellte sie mit ihrem 3. Platz über 100m Lagen, vor allem aber mit ihrer Goldmedaille über 200m Lagen un-ter Beweis.
Mit Gold über 50m und 100m Freistil, 50m und 100m Brust sowie Silber über 100m Lagen, 50m Rü-cken und 50m Schmetterling lieferte Johannes Deublein auch in Bad Neustadt einen glänzenden Auftritt ab und bestätigte die gute Form, in der er sich seit dem Trainingslager befindet.
Dies traf auch auf Anton Mock zu, der mit Gold über 100m Lagen, 50m Rücken und 50m Schmetter-ling sowie Silber über 100m Brust und 50m Freistil nicht nur einen gelungenen Lauf nach dem ande-ren absolvierte sondern gleichzeitig zeigte, das er in allen vier Schwimmdisziplinen gewinnen kann.
Lena Roth (2003) schaffte es souverän, ihre vier Kreismeistertitel zu verteidigen, die sie Anfang des Jahres in Kitzingen errungen hatte. Sie trat erneut über die 50m und 100m Freistil sowie die 50m und 100m Schmetterling an und ließ auch diesmal keine ihrer Mitkonkurrentinnen an sich vorbei.
Sehr gut lief es bei Julia Strobel, die gleich 5mal ganz nach oben auf das Siegertreppchen steigen durfte. Mit Gold über 200m Brust, 200m Freistil, 100m Lagen sowie 100m und 200m Rücken bewies sie dabei auch diesmal, dass sie vor allem auf den langen Strecken fast nicht zu schlagen ist. Die Silbermedaille über 100m Freistil rundeten einen für sie äußerst erfolgreichen Wettkampftag ab.
Paul Först wusste über 100m und 200m Lagen zu überzeugen. Er kam auch diesmal als Bester von allen mit den vier unterschiedlichen Schwimmdisziplinen zurecht und gewann beide Läufe. Dass er zudem auch Tempo vorlegen kann, zeigte er mit seinem 3. Platz über 50m Freistil.
Einen Titelgewinn gab es auch für Julian Mock, der die 100m Rücken für sich entschied. Mit zusätz-lich 2mal Silber über 100m Brust und 50m Rücken sowie Bronze über 100m Lagen hatte er am Ende der Kreismeisterschaften ebenfalls eine beachtliche Bilanz aufzuweisen.

Als erfahrenster Wettkampfteilnehmer trat schließlich SC-Vorstand Julian Müller (1994) auf den Startblock. Er legte sich bei seinen beiden Auftritten über die 50m Kurzdistanz mächtig ins Zeug und holte sich Gold in der Brust- sowie Silber in der Freistillage.

Die Schwimmer der SG Haßberge zeigten an diesem Tag auch, dass sie nicht nur zu hervorragen-den Einzelleistungen fähig sind, sondern zudem als Team funktionieren.
Die 4x50m Lagenstaffel (weiblich) mit Dana Bertram, Anna Hoffmann, Hannah Seubert und Lea Zehe schwamm auf den dritten Platz.
Bronze holte sich auch die 4x50m Freistilstaffel (männlich) mit Paul Först sowie Anton, Julian und Marius Mock.
Gar mit Gold glänzte die 4x50m Freistilstaffel (weiblich) mit Eleonora-Francesca Martani, Lena Roth, Hannah Seubert und Julia Strobel.
Ende Juni steht nun für zahlreiche Schwimmer der SG Haßberge der Saisonhöhepunkt auf dem Pro-gramm, wenn am 30. Juni und 1. Juli im Eberner Freibad ihr Saisonhöhepunkt die unterfränkischen Bezirksmeisterschaften auf der 50m-Langbahn ausgetragen werden.


Seubert, Zehe, Hofmann, Bertram


17.06.18




Trainingslager


Auch in diesem Jahr stand für die Wettkampfmannschaft der SC Haßberge in der ersten Pfingstferienwoche wieder ein Trainingslager auf dem Programm. Erstmals fand dieses dabei an drei verschiedenen Orten im Landkreis statt, so dass die Schwimmer und ihre Trainer auch von einer „3-Bäder-Tour“ sprachen.
Um sich möglichst optimal für die anstehenden Meisterschaften auf der 50m-Langbahn vorzubereiten, wurden die Nachmittagseinheiten – soweit es die Witterung zuließ – im Eberner Freibad absolviert, welches auch Austragungsort der diesjährigen unterfränkischen Bezirksmeisterschaften Anfang Juli sein wird. Für die Einheiten auf der 25m-Kurzbahn sowie für die Trockeneinheiten standen die Haßfurter „Welle“ sowie das in die Schlagzeilen geratene Zeiler Hallenschwimmbad zur Verfügung, welches damit einmal mehr seine Bedeutung für den heimischen Schwimmsport unter Beweis stellte.
Die 15 Teilnehmer im Alter von 7-18 Jahren legten unter den Augen ihrer beiden Trainer Christina Werner und Sebastian Zipper in den 5 Tagen bei teils frischen Wasser- und Außentemperaturen insgesamt 60 Kilometer in den Becken zurück und bewältigten zusätzlich noch anspruchsvolle Trockenübungen an Land.
Auch diesmal sollte der Spaß ebenfalls nicht zu kurz kommen und so fand sich ausreichend Zeit für gemeinsame Spiele. Als große Überraschung für alle hatte das Trainerteam zudem für den letzten Abend ein gemeinsames Bowling-Turnier mit anschließender Übernachtung organisiert.
Für ausreichende und gesunde Verpflegung in den Pausen sorgten derweil die Eltern, so dass alle Teilnehmer nach der letzten Schwimmeinheit am Samstagabend erschöpft aber auch zufrieden auf die vergangenen Tage zurückblicken konnten.


Trainingsgruppe SC Haßberge


05.06.18




Gelungener Einstand auf der 50m Bahn


Mit ihrer Teilnahme am Erlanger Sparkassen-Cup begann für die Schwimmer der SG Haßberge die Wettkampfsaison auf der 50m-Langbahn. Für einige von ihnen waren es die ersten Starts in der eindrucksvollen „Hannah-Stockbauer-Halle“, die trotz ihrer Größe bei 48 teilnehmenden Mannschaften gut gefüllt war. Insgesamt waren 607 Aktive gemeldet, die bei 3617 Einzelstarts ins Wasser gingen. Mit Teilnehmern aus Frankreich und Tschechien hatte das Turnier sogar internationalen Charakter.

Obwohl die letzten Starts auf der Langbahn bei allen Schwimmern der SG schon geraume Zeit zurück lagen und sie sich deshalb erst einmal auf das ungewohnte 50-m Becken einstellen mussten, konnte sich Trainerin Christina Werner über eine ansehnliche Anzahl an gute Zeiten und Platzierungen freuen.

Es waren zwar vor allem die Teams aus Dresden, Erlangen und München, welche zumeist die vorderen Platzierungen unter sich ausmachten, doch sollten auch die Teilnehmer aus dem Landkreis Haßberge bei der Medaillenvergabe nicht leer ausgehen. Johanna Strobel (2005) erreichte in einer starken Zeit von 3:06,35 min den dritten Platz auf der 200m-Bruststrecke. Noch größer aber war die Freude bei Anna Hofmann (2010). Die jüngste Starterin des Haßberg-Teams war zugleich auch die erfolgreichste. Neben ihrer Bronze-Medaille über die 50m Brust (0:55,02) schaffte sie es über die 50m-Freistil (0:46,42) sogar auf den 2. Rang und nahm bei der anschließenden Siegerehrung voller Stolz ihre Silbermedaille in Empfang.

Am Ende eines langen Schwimmwettkampfes konnte das aus Daniel Butsch, Johannes Deublein, Leandro Dietlein, Anna Hofmann, Eleonora-Francesca Martani, Lena Roth, Johanna und Julia Strobel sowie Lea Zehe bestehende 9-köpfige Team der SG Haßberge auf einen durchaus gelungenen Start auf der 50m-Langbahn zurückblicken. Auf diesen will man nun beim Trainingslager in der ersten Pfingstwoche weiter aufbauen, um optimal für die im Sommer zahlreich anstehenden Wettkämpfe gerüstet zu sein.


Eine strahlende Anna Hofmann




Der Haßberg-Cup geht nach Oberfranken!


Sie haben alles gegeben, reihenweise Bestzeiten geschwommen und zahlreiche Einzelmedaillen gewonnen – die große Hoffnung aber, den „Haßberg-Cup“ zum dritten Mal in Folge zu gewinnen und damit dauerhaft im Trophäenschrank der „Welle“ unterzubringen, hat sich für die Schwimmer der SG Haßberge nicht erfüllt. Am Ende stand die SSG Coburg als souveräner Sieger fest. Die heimischen Titelverteidiger schlugen sich allerdings mehr achtsam und belegten in der Schlussbilanz Rang zwei.
Am so wichtigen Team-Geist fehlte es jedenfalls auch in diesem Jahr nicht. Bei aller Freude über individuelle Erfolge ging bei allen Schwimmern immer wieder der Blick auf die aktuellen Zwischenstände in der Gesamtwertung. Selbst als relativ schnell klar wurde, dass die SSG Coburg diesmal nahezu unbezwingbar war, traten die insgesamt 29 Starter der SG Haßberge weiterhin hochmotiviert auf den Startblock, um möglichst viele Punkte für ihre Mannschaft zu holen und in dem aus insgesamt 13 Mannschaften bestehenden Teilnehmerfeld vorne mitschwimmen zu können.
So kam es hinter der alsbald davongeilten SSG zu einem spannenden Duell zwischen den beiden Teams der SG Rödental und der SG Haßberge. Lange Zeit lag die Heimmannschaft dabei auf dem dritten Rang ehe sie nach dem vorletzten Wettkampf über die 800m Freistil doch noch an Gästen vorbeiziehen konnte. Diese knappe Führung gab man dann auch über die abschließenden 1500m Freistil nicht mehr aus der Hand. In der Schlussbilanz belegten die Schwimmer der SG Haßberge daher mit 696 Punkten hinter der SSG Coburg (1433) und vor der SG Rödental (679) den zweiten Platz.
Am Ende des zweitägigen Wettkampfes durfte sich der Haßfurter Trainerstab um Christina Werner und Sebastian Zipper aber nicht nur über diese gute Gesamtplatzierung sondern auch über viele bemerkenswerte Einzelergebnisse freuen.
So bewältigte etwa Lena Roth die 100m Schmetterling in einer Zeit von 1:12,00, Julia Strobel die 1500m Freistil in einer Zeit von 10:48,69, Johanna Strobel die 100m Brust in einer Zeit von 1:22,34 und Leandro Dietlein die 100m Schmetterling in einer Zeit von 1:23,82.
Insgesamt konnten Dana Bertram, Laura Dohles (beide 2009), Amelie Werner, Lea Zehe (beide 2006), Eleonora-Francesca Martani, Johanna Strobel (beide 2005), Hannah Seubert (2004), Noreen Bertram, Lena Roth, Julia Strobel (alle 2003) und Miriam Piechaczek (1999) bei den Damen sowie Daniel Raudszus (2009), Manolo Schmidt, Julian Stieb (beide 2008), Minas Hake(2006), Leandro Dietlein, Marc Göbel, Eric Stevanovic, Lukas Stottele, Louis Vollert (alle 2005), Johannes Deublein, Anton Mock (beide 2004), Paul Först, Julian Mock (beide 2003), Jonathan Bischoff (2000), Manuel Deublein (1998), Christian Grieninger (1995), Julian Müller (1994) und Martin Falk (1982) bei den Herren in ihren 133 Einzelstarts und 6 Staffeleinsätzen zu insgesamt 36mal Gold, 28mal Silber und 17mal Bronze schwimmen.
Bei der abschließenden Siegerehrung wurde der Haßberg-Cup zwar mit einigem Wehmut in Richtung Coburg verabschiedet, doch überwog die Freude über zwei gelungene Wettkampftage.


Stottele, Vollert, Dietlein, Deublein


09.05.18




In Unterfranken Spitze


Mit großer Zufriedenheit kann die SG Haßberge auf die Bezirksmeisterschaft auf der 25m-Kurzbahn zurückblicken, die in diesem Jahr im Freizeitbad „Elsavamar“ in Elsenfeld ausgetragen wurde. Die Schwimmer aus dem Haßbergkreis konnten bei all ihren Starts vorne mithalten und in der Schlussbilanz 22mal Gold, 21mal Silber und 7mal Bronze für sich verbuchen. Dabei wurden auch diesmal wieder zahlreiche Topergebnisse erzielt. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Lena Roth, die jeden ihrer Wettkämpfe gewann und damit 7malige Bezirksmeisterin wurde.
Insgesamt hatten sich 8 Mitglieder der Wettkampfmannschaft mit ihren Trainern und Betreuern auf den Weg an den bayerischen Untermain gemacht, um dort an zwei Tagen gegen die besten Nachwuchsschwimmer aus dem Regierungsbezirk Unterfranken anzutreten. Bereits die Teilnahme an den Bezirksmeisterschaften an sich stellte dabei einen Erfolg für jeden Einzelnen dar, da hierfür im Vorfeld Pflichtzeiten erfüllt werden müssen.
Als jüngste Nachwuchsschwimmerin konnte Lea Zehe (2006) an ihre guten Leistungen aus den vorgegangenen Wettkämpfen anknüpfen. Insbesondere über 50m und 100m Brust zeigte sie erneut, dass sie in dieser Disziplin ganz vorne mitschwimmen kann und errang mit jeweils neuen persönlichen Bestzeiten zweimal die Silbermedaille und damit zwei Vizemeistertitel.
Gleich sechs Meistertitel gab es für Johanna Strobel (2005). Die junge Schwimmerin zeigte sich auf den Punkt in Topform und ließ mit teilweise stark verbesserten Zeiten der Konkurrenz über 50m Brust, 100m Brust und 200m Brust sowie 100m und 200m Lagen keine Chance. Ihre Zeit von 3.01,02 min über 200m Brust wurde von keiner anderen Schwimmerin an diesem Tag unterboten, so dass sie mit dieser zusätzlich noch die offene Wertung für sich entschied. Dass sie daneben auch die Rückenlage bestens beherrscht, stelle sie mit ihrem 2. Platz über die 200m-Distanz sowie ihren beiden 3. Plätzen über die 50m- und 100m-Distanz eindrucksvoll unter Beweis.
Reihenweise zu neuen Bestzeiten schwamm auch Eleonora-Francesca Martani (2005) bei ihren Einzelstarts, wobei sie mehrmals knapp an den Medaillenrängen vorbeischrammte. Mit ihrem Können in der Schmetterlingsdisziplin sollte sie später aber noch wesentlich zum Erfolg der Lagenstaffel beitragen.
Im Jahrgang 2003 dominierten Noreen Bertram, Lena Roth und Julia Strobel die Konkurrenz fast nach Belieben und machten die Meistertitel praktisch unter sich aus.
Noreen Bertram siegte über die 50m und 100m Brust sowie die 50m, 100m und 200m Rücken und durfte sich damit als 5-fache Bezirksmeisterin auf den Heimweg machen. Mit ihren beiden Vizemeistertiteln über die 100m Lagen sowie die 50m Schmetterling unterstrich sie ihre Vielseitigkeit in allen Disziplinen
Julia Strobel wurde unterfränkische Bezirksmeisterin über die 200m Brust und 100m Freistil, Vizemeisterin über die 100m Brust, 50m, 200m und 400m Freistil sowie 200m Lagen und sicherte sich zudem die Bronzemedaille über die 100m Lagen. Ihre Bilanz ist beeindruckend, als sie vor allem die anstrengenden längeren Distanzen bewältigt hat und dabei in keinem ihrer Läufe das Podium verpasste.
Mit einer tollen Bilanz wartete schließlich Lena Roth auf. Die SG-Schwimmerin schlug bei all ihren sieben Starts jeweils als Erste an und errang somit sagenhafte sieben Bezirksmeistertitel. Über die 50m, 200m und 400m Freistil, die 100m und 200m Lagen sowie die 50m und 100m Schmetterling war sie von der Konkurrenz nicht zu bezwingen. Mit dieser Leistung kann die Schwimmerin nun auch mit großer Zuversicht die bayerischen Meisterschaften in den Blick nehmen.
In guter Verfassung zeigte sich ebenfalls Daniel Butsch (2003), der es auf insgesamt vier Vizemeisterschaften in drei verschiedenen Disziplinen brachte. Er schwamm über die 100m Freistil, 50m und 100m Rücken sowie 50m Schmetterling jeweils zu Silber und konnte dabei zur Freude der Trainer seine bisherigen Bestzeiten teilweise deutlich unterbieten.
Einmal den kompletten Medaillensatz gab es schließlich für Jonathan Bischoff. Seinen 3. Platz über die 100m Freistil sowie seinen 2. Platz über die 50m Freistil krönte er mit einem souverän herausgeschwommenen Sieg über 100m Brust. Dieser Erfolg ist umso beeindruckender, als er mit seiner Zeit von 1.08,08 min nicht nur die Wertung des Jahrgangs 2000 gewann, sondern auch insgesamt der Schnellste von allen Teilnehmern in dieser Disziplin war, was ihm damit auch den Bezirksmeistertitel in der offenen Wertung einbrachte.
Die sehr gute Bilanz der SG Haßberge in den Einzelwettkämpfen wurde schließlich durch die Erfolge der beiden Staffeln abgerundet. Die gemischte 4x50m-Lagenstaffel mit Noreen Bertram, Daniel Butsch, Eleonora-Francesca Martani und Johanna Strobel sicherte sich in einer Zeit von 2.21,75 min ebenso den 2. Platz wie die gemischte 4x50-Lagenstaffel mit Jonathan Bischoff, Daniel Butsch, Lena Roth und Julia Strobel. In einer Zeit von 1.57,85 min musste sich diese dabei nur um 1,05 Sekunden der siegreichen Staffel der TSG Kleinostheim geschlagen geben.
Als nächste Herausforderung gilt es nun für die Schwimmer der SG Haßberge Ende April den „Haßberg-Cup“ in der heimischen „Welle“ zu verteidigen. Angesichts der in Elsenfeld gezeigten Leistungen können sie diesem Vorhaben durchaus mit Zuversicht entgegensehen.


Erfolgreich in der Staffel: Butsch, Bertram, Martani, Strobel


19.03.18




Mit zwei Mannschaften erfolgreich!


Keine Verschnaufpause gab es für die Schwimmer der SG Haßberge nach den diesjährigen Kreismeisterschaften auf der 25m-Kurzbahn in Kitzingen. Bereits am darauffolgenden Wochenende machten sich je eine Damen- und eine Herrenmannschaft auf den Weg nach Aschaffenburg, um am Deutschen Mannschaftsschwimmen auf Bezirksebene teilzunehmen. Mit am Start waren dabei die Teams aus Aschaffenburg, Elsenfeld-Kleinwallstadt, Kitzingen und Schweinfurt. Gegen diese wussten sich die Teilnehmer aus dem Haßbergkreis zu behaupten und lieferten dabei sowohl ein sehr gutes Gesamtergebnis als auch zahlreiche starke Einzelleistungen ab.

Bei dieser Art von Wettbewerb müssen alle Strecken in den Disziplinen Freistil, Schmetterling, Rücken und Brust von 100 bis 200 Meter sowohl von der weiblichen als auch der männlichen Mannschaft geschwommen werden. Hinzu kamen noch die 200- und 400 Meter Lagen, 50, 400 und 800 Meter Freistil weiblich bzw. 50, 400 und 1500 Meter Freistil männlich. Jeder Schwimmer einer Mannschaft durfte dabei maximal viermal an den Start gehen. Pro Durchgang werden nach einem festgelegten System Punkte vergeben, die zusammengerechnet am Ende über die jeweiligen Platzierungen entscheiden.

In der Männermannschaft gingen Jonathan Bischoff, Daniel Butsch, Johannes Deublein, Leandro Dietlein, Peter Emmerling, Martin Falk, Christian Langhammer sowie Maximilian Zipper an den Start. Das größtenteils aus aktive Wettkampfschwimmern bestehende Team wurde über von den erfahreneren SG-Schwimmern unterstützt. Es sollte sich zeigen, dass die Trainer hierbei die richtige Aufstellung gewählt hatten, denn die SG-Mannschaft erreichte mit 7955 Punkten hinter dem 1. SC Schweinfurt einen tollen 2. Platz. Dabei flossen erneut etliche bemerkenswerte Einzelleistungen in die Gesamtwertung ein. Insbesondere Jonathan Bischoff lag mit seinen Zeiten über 100m Brust (1:09,02 min) sowie 200m Brust (2:35,60 min) weit vor der Konkurrenz und trug damit maßgeblich zum Mannschaftserfolg bei.

Der aus Noreen Bertram, Lara Kempf, Lena Roth, Hannah Seubert, Johanna Strobel, Julia Strobel sowie Jule Thamm bestehenden Damenmannschaft gelang ebenfalls der Sprung unter die besten Drei. Mit großem Abstand auf Rang 4 und nur wenige Punkte hinter der 2. Mannschaft der SSKC Poseidon Aschaffenburg erreichte das Team mit 8257 Punkten den Bronzerang. Mitursächlich waren auch hierbei herausragende Einzelleitungen, wie etwa die von Lena Roth über die 100m Freistil (1:04,84 min). Insgesamt betrachtet glänzten aber auch die heimischen Schwimmerinnen vor allem mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, die sich auf einem hohen Niveau bewegte.

Mit diesen beiden Gemeinschaftserfolgen im Rücken konzentrieren sich nun die Schwimmer und ihre Trainer auf die unterfränkischen Kurzbahnmeisterschaften im März. Die in Aschaffenburg gezeigten Leistungen sind hierbei ein guter Grundstock, auf dem nun alle gezielt aufbauen können.


21.02.18




Juki Kreismeisterschaften im Schwimmen


Nach der gelungenen Generalsprobe beim diesjährigen JUKI-Schwimmfest in Schweinfurt bestätigten die Schwimmer der SG Haßberge ihre gute Form auch bei den Kreismeisterschaften auf der 25m-Kurzbahn im Kitzinger „Aqua Sole“. Insgesamt durften sich die 13 heimischen Teilnehmer nach ihren 66 Einzelstarts und einer Staffel über 35mal Gold, 15mal Silber und 4mal Bronze freuen.

Eine mehr als beeindruckende Leistung legte dabei die jüngste Starterin aus den Haßbergen hin: Anna Hoffmann sprang im Jahrgang 2010 viermal für die SG ins Wasser und kam mit 4mal Gold wieder heraus. Über 50m Brust, 50m und 100m Freistil sowie 50m Rücken war niemand schneller als die Nachwuchsschwimmerin.
Auch Dana Bertram zeigte sich in einer glänzenden Verfassung. Mit 2mal Gold über 50m Brust und 50m Freistil sowie Silber über 50m Rücken machten sich bei ihr der Einsatz und die Mühen während des anstrengenden Trainingslagers zu Jahresbeginn bezahlt.
Über seine ersten Medaillen durfte sich Manolo Schmidt im Jahrgang 2008 freuen. Nachdem er in Schweinfurt noch mehrmals denkbar knapp an den Podiumsplätzen vorbeigeschrammt war, sicherte er sich diesmal vollkommen verdient jeweils Silber über 50m Brust und 50m Rücken sowie Bronze über 100m Freistil. Die Freude war bei ihm natürlich riesengroß, als er zum ersten Mal bei einer Siegerehrung aufgerufen wurde und dann gleich 3mal auf das Podest steigen durfte.
Mit zahlreichen beeindruckenden Einzelergebnissen schwammen die Schwimmer des Jahrgangs 2005 gleich reihenweise in die Medaillenränge.
Johanna Strobel zeigte einmal mehr, dass sie in ihrer Altersklasse zu den stärksten Schwimmerinnen in der Region gehört und holte sich bei ihren fünf Einzelstarts 5mal Gold über 50m und 100m Brust, 100m und 200m Lagen sowie 100m Rücken.
Auch Leandro Dietlein erwischte einen guten Tag und holte sich über die 100m Freistil sowie 50m und 100m Schmetterling jeweils die Silbermedaille. Dass seine große Stärke derzeit in der Brustdisziplin liegt, zeigte sich daran, dass er dort über die 50m und 100m beide Male zu Gold schwamm. Mit seinem Sieg über die 200m Lagen komplettierte er schließlich einen für ihn gelungenen Wettkampftag.
Gut lief es indes auch für Louis Vollert. Mit Bronze über die 100m Lagen und jeweils Silber über die 50m und 100m Brust-Distanz gelang auch ihm dank starker Leistungen gleich 3mal Sprung aufs Siegerpodest.
Grund zur Freude gab es im Jahrgang 2004 bei Stefanie Fichter. Nach ihrem dritten Platz über 50m Schmetterling schaffte sie es über die 100m Rücken ganz nach vorne und schwamm zur ersehnten Goldmedaille.
Das ganze Medaillensortiment durfte Hannah Seubert mit nach Hause nehmen. Ihrem 3. Platz über die 50m Freistil ließ sie jeweils Silber über 50m Rücken sowie 50m Schmetterling folgen und krönte ihre Leistung mit dem Sieg über die kräftezehrenden 200m Lagen.
Einen tollen Wettkampftag erlebte derweil Johannes Deublein, der damit seine glänzende Verfassung bestätigte. Über die 50m Brust, 50m und 100m Freistil, 100m Lagen sowie 50m Schmetterling war keiner schneller als er und so durfte er mit insgesamt fünf Goldmedaillen um den Hals den Heimweg antreten.
Überragend präsentierte sich einmal mehr der Jahrgang 2003:
Lena Roth feierte an diesem Tag ihren 15. Geburtstag, wozu ihr alle Teamkollegen sowie das Trainer- und Betreuerteam vor Wettkampfbeginn herzlich gratulierten. Anschließend beschenkte sie sich dann gleich selbst mit vier hochverdienten Kreismeistertiteln über 50m und 100m Freistil sowie 50m und 100m Schmetterling.
Noreen Bertram schaffte einen Titel mehr und wurde gleich 5fache Kreismeisterin. Über 50m und 100m Brust, 50m und 100m Rücken sowie 100m Lagen war sie dank ihrer Top-Verfassung von der Konkurrenz an diesem Tage nicht zu schlagen.
Einen Titelgewinn gab es auch für Julia Strobel, die mit ihrem Sieg über die 200m Lagen einmal mehr unter Beweis stellte, dass ihr vor allem die Langstrecken liegen. Diese Goldmedaille versilberte sie dann im wahrsten Sinne des Wortes mit ihren 5 zweiten Plätzen über 50m und 100m Brust, 50m und 100m Freistil sowie 100m Lagen.

Im Jahrgang 2002 durfte schließlich Jule Thamm einen 4fach-Erfolg feiern. Über 50m und 100m Brust sowie 50m und 100m Freistil überzeugte sie bei ihren Siegen zudem mit sehr guten Zeiten. Die aus Noreen Bertram, Lena Roth, Johanna Strobel sowie Jule Thamm bestehende 4x50m-Lagenstaffel schwamm in einer glänzenden Zeit von 2.21,82 min. souverän zur Goldmedaille. Dabei merkte man den jungen Schwimmerinnen an, dass sie ideal aufeinander abgestimmt sind und ihnen trotz aller Routine der Staffelwettkampf unheimlich.


Holte Silber über 50m Schmetterling - Hannah Seubert


17.01.18




Juki Schwimmfest in Schweinfurt


Für die Wettkampfschwimmer der SG Haßberge begann auch das Jahr 2018 mit der Teilnahme am JUKI-Schwimmfest des 1. SC 1913 Schweinfurt im „Silvana“-Bad. Zwei Wochen nach dem Wintertrainingslager bot sich hier die Gelegenheit, unter Wettkampfbedingungen den eigenen Leistungsstand zu testen und sich gleichzeitig auf die anstehenden Kreismeisterschaften auf der 25m-Kurzbahn vorzubereiten. Insgesamt holten die 22 angetretenen Schwimmer aus den Haßbergen 14mal Gold, 12mal Silber sowie 12mal Bronze und konnten sich dabei zudem über zahlreiche neue persönliche Bestzeiten freuen.

Als jüngster Teilnehmer der SG konnte sich Noah Klarmann im Jahrgang 2011 gleich über zwei Medaillen freuen. Über 25m Brust sowie 25m Freistilbeine mit Brett zeigte der junge Nachwuchsschwimmer was in ihm steckt und schwamm jeweils zur Silbermedaille.

Im Jahrgang 2010 gingen Magdalena Werner und Anna Hofmann an den Start. Mit ihrem 3. Platz über die 50m Freistil und ihrem 2. Platz über die 50m Brust holte sich Anna Hofmann bei ihren beiden Starts jewe